einige Fotos von meiner Schneebergtour

02.11.2013 - 08:40

einige Fotos von meiner Schneebergtour

www.flickr.com/photos/tuvok1/sets/72157637201564553/

viele reden über den Schnidergraben, ich würden den nicht gehen regelmässig stürzen hier leute ab, vor einigen Jahren starb eine Frau, das Pärchen glaubte das auch nicht, was der Herr vom Dammböckhaus sagte, und nun ist sie tot, ja jedenfalls viel Spaß mit den Fotos.

wer mich anschreibne möchte, [email protected]

02.11.2013 - 13:40

AW: einige Fotos von meiner Schneebergtour

und das war meine tour

Um 6:46 vom Rennweg nach Losenheim wo ich um 8:50 war, der Parkplatz wird renoviert, dort traf ich wem der am Weg zur Krempelhütte wear, dann fuhr ich mti dem Lift rauf da ich nicht irre bin und von unten rauf gehe da mir das zu weit ist, habe eh heute noch genügend vor. Zug kostet 6,80 von rennweg mit Vorteilskarte, und 1,80 der Bus, von Puchberg nach Losenheim. war saumüde in der frühe aber das verging dann. und um 9:10 war ich auf der Edelweißhütte losgegangen.

Kurz zur Hütte:

Die Heinrich-Krempel-Hütte wird von der Ortsstelle Wien des Österr. Bergrettungsdienstes betreut und ist zur Schisaison der einzige besetzte Stützpunkt am Hochschneeberg, da alle Schutzhütten während der Wintermonate geschlossen sind. Zu Beginn der 1930er-Jahre musste im Zuge der aufkommenden Popularität des alpinen Schisportes und steigender Unfallzahlen an der Trenkwiesenabfahrt am Schneeberg, einer der damals beliebtesten Schiabfahrten in der näheren Umgebung von Wien, ein Streifendienst des Bergrettungsdienstes eingeführt werden. Sie ist die erste in Österreich ausschließlich zur Durchführung des Bergrettungsdienstes errichtete Hütte (eröffnet am 24. Oktober 1937) und wurde nach einem der Pioniere des alpinen Rettungswesens Heinrich-Krempel-Hütte genannt. Die Heinrich-Krempel-Hütte liegt auf 1561 m ü. A. bei den „Gamsfeichten“ in der Nähe des Fleischer-Gedenksteins unterhalb der Schauersteinflanke in unmittelbarer Nähe zu Schneegraben, Wurzengraben und Frohnbachgraben.

Der Weg den ich dann dort hin ging ist neu, der war damals nicht da, der wurde neu angelegt, der Weg zum Wurzengraben rauf oder Schauerstein nach links, weil und das erklärte er mir, die Kühe da oben weide und in das Wasser oder den Bach geschissen haben und das ist Naturquellgebiet oder so und da haben dann die einen neuen Weg gemacht oder so, und entschieden dass man den geht, weil der andere saniert werden muss oder gesperrt ist weil da eben so viel Kühe sind, ja keine Ahnung, habe ich vergessen.

Ich habe viele Fotos dort gemacht, ein uriger Weg, viel wurde geschlägert, ich habe mir dauernd Jacke an und aus gezogen, es war warm dann wieder schattig und kühl und windig, dann wieder warm, und um 09:05 ging ich ja los, den hinteren Fadensteig entlang.

Ein bisschen über Losenheim und die Burgruine:

Die spärlich erhaltenen Reste der Burg Losenheim liegen auf einem isolierten Felssporn nördlich der Rotte Losenheim, etwa 5 km vom Puchberg am Schneeberg entfernt. Aufgrund der ausgesetzten Lage und vermutlich wegen der frühen Aufgabe der Burg als Herrschaftssitz sind nur noch bescheidene Mauerreste zu sehen. Diese sind mittlerweile in ein Ensemble umfangreicher Wiederherstellungsarbeiten eingebunden, da die gesamte Anlage seit den 1990er Jahren von privater Hand rekonstruiert wird. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts tauchen die Gleißenfeld-Puchberger (aus dem Raum Gleißenfeld/Scheiblingkirchen - vormals Puchberg - in der Buckligen Welt) im Puchberger Talkessel mit der Errichtung der Burgen Puchberg, Losenheim und einer weiteren Anlage auf dem Romaikogel herrschaftsbildend auf. Urkundlich ist das Geschlecht der Losenheimer vom 13. bis zum 14. Jahrhundert nachweisbar, so werden 1220 ein Wulfing von Losenheim und 1222 sowie 1225 ein Dietmar von Losenheim 1225 erwähnt. Sie gehörten zum Dienstadel des Babenberger Herzogs Leopold VI. Trotz der urkundlichen Nennung der Losenheimer in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert, ist aufgrund datierter archäologischer Funde eine Errichtung der Burg bereits im späten 12. Jahrhundert anzunehmen. Vor dem 3. September 1264 beurkundet Rüdiger von Losenheim, dass er der Abtei Heiligenkreuz dritthalb Mansen und zwei Gärten zu Höflein überlassen habe. Als Zeugen fungieren auch Wisento, Lehensmann Rüdigers von Losenheim, Eberhard von Puchberg - Neffe Rüdigers von Losenheim und Tuote - Ehefrau Rüdigers von Losenheim. Am 3. September 1264 beurkundet Rüdiger von Losenheim, dass er der Abtei Heiligenkreuz auch das sich bisher vorbehaltene Vogteirecht über eine Gülte zu Höflein nachträglich überlassen habe. 1278 wird ein Otto von Losenheim erwähnt. 1304 verzichtet Johann von Losenhaim zu Gunsten der Abtei Heiligenkreuz auf drei Pfund Pfenninge Gülte zu Höflein, die derselben sein Vater verkauft hatte. Ab der Mitte des 14. Jahrhunderts decken sich die Besitzverhältnisse der Herrschaft Losenheim mit jener von Puchberg. Der Weg da rauf ist sehr schön, er ist teilweise asphaltiert, dann wieder wilde Natur und viele Steine und dann geht es erst richtig los, für den Typen den ich heute traf der auf der Hütte Umbauarbeiten macht und Dienst hat, eine Kleinigkeit, für mich was schwieriges, es war steil es war steinig, kalt und windig dann wieder warm und sonnig, der Fadenweg ist übrigens ein guter Weg. Der Fadenweg ist sicher die Alternative für Wanderer, die keine Zahnradbahnkarten haben und auf den Hochschneeberg wollen. Von Puchberg am Schneeberg fährt man zuerst nach Losenheim, wo man mit der Sesselbahn schnell auf den Faden (1248 m) gelangt. Nun wandert man an der Sparbacher und Edelweißhütte vorbei zum Beginn des gelb-rotmarkierten Fadensteiges. Zuerst geht es durch Wald, dann in felsigem Gelände steil bergan, so dass man manchmal  sogar die Hände benötigt. Schließlich erreicht man den Kamm, auf dem man verbleibt, und gelangt zuerst zum Kaiserstein mit der Fischerhütte (2 h), dann zum Klosterwappen (2076 m), dem höchsten Berg Niederösterreichs. Nun wandert man wieder zurück zur Fischerhütte und dann auf einem grünmarkierten Weg über den Schauerstein hinunter zum Fleischergedenkstein am Kuhschneeberg. Dann geht es weiter über den gelbbezeichneten Fadenweg, der zum Teil auf einer Forststraße verläuft, zurück zur Sparbacher und Edelweißhütte. Dort kann man entweder mit der Sesselbahn ins Tal fahren oder zu Fuß auf gelber Markierung absteigen.

 

Ein bisschen über die Edelweißhütte:

 

Die Edelweißhütte ist eine Schutzhütte der Sektion Edelweiss des Österreichischen Alpenvereins an der Schneeberg-Nordseite. Sie liegt am Fadensattel über der Bergstation des Salamander-Sessellifts in Losenheim in der Marktgemeinde Puchberg am Schneeberg im südlichen Niederösterreich auf 1235 m ü. A. Die Hütte wurde 1934 von Frau Theresia Gschaider unter dem Namen „Bergheimat Resi-Tant“ errichtet. Kurz vor Kriegsende im April 1945 wurde die Hütte durch Kriegseinwirkungen erheblich beschädigt. Ende der 1950 er Jahre wurde die Hütte der Sektion Edelweiss zum Kauf angeboten. Im Januar 1960 wurde der Vertrag für die Hütte und 1560 m² Grund unterschrieben. 1997 kaufte die Sektion ein angrenzendes Grundstück von 1870 m² oberhalb der Hütte. Im Jahr darauf erfolgte die Verlegung einer Kanalleitung von der Hütte ins Tal sowie die gleichzeitige Mitverlegung eines 20-kV-Stromkabels inklusive Aufstellung einer Trafostation bei der Hütte. Durch einen Zubau im Jahr 2000 wurde die Küche im Erdgeschoß erweitert und die Schlafsituation im Obergeschoß verbessert.

Der Weg wie gesagt da rauf war super, der Wurzengraben ist ja nicht übel, viele Steine gibt es, die Markierung ist nicht immer da, aber ich fand fast immer den Richtigen Weg, bin oft nur ein paar Meter abgedriftet, und dann war ich endlich oben, ich habe sicher 8 Pausen gemacht kurze, von 1 – 2 Minuten, bis ich oben war, dauernd die Meter gezählt, auf meine Uhr geguckt wegen den Höhenmeter weil ich wusste auf 2.049 Meter muss ich rauf da ist ja die Fischerhütte. Damals war ich mit den Schneeschuhen oben, da geht es eh nur so rauf, da ja alles voller Schnee ist, aber weil Nebel war musste ich umkehren, und endlich um 12:10 hatte ich es geschafft, nach anstrengenden 3 Stunden und ohne Stöcke leider und meine Knie spürte ich schon ein bisschen und dann war ich sind er Fischerhütte, die wirklich wunderschön ist, und leider geschlossen, aber dafür ist der Vorraum offen und man kann gegen freiwillige Spende, Manner Schnitten nehmen oder Erdnüsse mit Datum Juli 2013 die eingeschweißt sind. 1 € zahlte ich, ja in Wien wäre längst alles Weg, das Essen das Geld, der Tisch, einfach alles wäre abgebaut, hier nicht, ja das ist echt super, und dann habe ich Pause gemacht und sicher an die 50 Leute waren oben, die Wetterkamera habe ich nicht gefunden leider und ich bin dann auf Foto Tour unterwegs und das war super, ich sah einen Paragleiter mit Schirm und einem Propeller der ins Tal von hier aus segelt und dann ging ich gegen 12:45 mit T-Shirt gewechselt und Jacke und Haube und Handschuhe dann runter zum Dammböckhaus.

 

Fischerhütte:

 

Die Fischerhütte ist eine Schutzhütte des Österreichischen Touristenklubs (ÖTK) und befindet sich am Hochplateau des Schneebergs auf 2049 m ü. A. Die Fischerhütte liegt auf einer Höhe von 2049 m ü. A. und ist damit die höchstgelegene Schutzhütte Niederösterreichs. Der benachbarte Gipfel des Kaisersteins (2061 m) erinnert an die Besteigung des Schneeberges durch Kaiser Franz I. am 10. August 1805 und am 30. Juli 1807. Etwa 800 Meter von der Fischerhütte entfernt befindet sich das Klosterwappen (2076 m), der höchste Gipfel in Niederösterreich. Die Fischerhütte wurde im 19. Jahrhundert gebaut. Vom Naturforscher Schultes stammt das folgende Zitat von 1802 nach einer damals noch sehr anstrengenden Reise auf den „Schneeberge in Unterösterreich“.

„Wenn nicht einst einer am Schneeberg eine sichere und bequeme Hütte baut, ist eine Übernachtung am Gipfel zu gefährlich. Ein in einer solchen Hütte gestiftetes gutes Barometer mit einem Thermometer, einem Hygrometer und einer kleinen Tafel, auf der die Wanderer, deren doch wenigstens zwanzig jeden Sommer hinauf kommen, die beobachtete Höhe und die Grade aufzeichnen, wäre sehr sinnvoll.“

83 Jahre später, am 19. Juli 1885, wurde sein Wunsch durch die Sektion Wiener Neustadt des Österreichischen Touristenklubs verwirklicht. In der Nähe des Kaisersteins wurde eine kleine, kaum wohnzimmergroße Holzhütte errichtet. Der Alpinist Fischer von Röslerstamm spendete 100 Gulden und gab so der Fischerhütte ihren Namen. Bei der Eröffnung sollen 520 Personen anwesend gewesen sein. Ständig steigender Tourismus und nicht zuletzt die Transportleistung der Zahnradbahn erforderten immer wieder Vergrößerungen. 1899 wurde die Hütte, die bis dahin der ÖTK-Sektion Wiener Neustadt unterstand, von der Zentrale des ÖTK übernommen.

Im Juni 1945 brannte die in der Zwischenzeit zum Haus gewachsene Hütte bis auf die Grundmauern ab. Der Wiederaufbau erforderte große finanzielle Opfer, und so konnte am 18. Oktober 1953 nur eine kleinere Ausgabe der alten Fischerhütte präsentiert werden. Jetzt kam wieder die Zeit der Zu- und Umbauten. 1963 wurde der Neubau auf das Doppelte vergrößert. Im Jahre 1974 übernahm die Sektion Neunkirchen des ÖTK die Verwaltung und Betreuung der Hütte, die sie bis zum heutigen Tag innehat. 1975 wurde die defekte Materialseilbahn abgetragen und ein Versorgungsweg von der Zahnradbahn angelegt. 1981 konnte die Hütte mit elektrischem Strom und einem Telefonanschluss ausgestattet werden. Der letzte Zubau erfolgte im Jahr 1991, durch den die Hütte ihr jetziges Aussehen erhielt. Im Jahr 2009 konnten die Wasserleitung und der Kanal bis zur Hütte verlegt werden. Ein offener WLAN-Hotspot für Gäste wurde realisiert. Aufgrund ihrer exponierten Lage sind bis heute ständig Reparaturarbeiten an der Hütte notwendig. Gerade diese Lage ermöglicht aber bei schönem Wetter einen Rundblick vom Dachstein bis zum Neusiedlersee.

Ab 1982 wurde die Fischerhütte 25 Jahre von Renate Berndorfer als Pächterin bewirtschaftet.

Da ging dann der Weg zum Dammböckhaus:

Das Damböckhaus ist eine Schutzhütte des Österreichischen Touristenklubs (ÖTK) am Schneeberg in Niederösterreich. Inmitten auf dem Hochplateau, etwa 15 Gehminuten von der Endstation der Zahnradbahn entfernt, liegt das nach einem Wiener Industriellen benannte Damböckhaus. Das Schutzhaus ist eine Zwischenstation auf dem knapp einstündigen Weg zur Fischerhütte. Das Damböckhaus wurde 1872 von den Puchberger Viehhirten gebaut. Der Wiener Seidenfabrikant Johann Damböck hat diesen Bau mit finanziellen Mitteln unterstützt, daher der Name Damböckhaus. Es wurde 1898 renoviert und vom Österreichischen Touristenklub übernommen.

Hier ist wirklich viel los dachte ich, war aber immer alleine unterwegs meistens, und wollte ja den Schneidergraben runter gehen, und ich suche da so am Plan bis ich einen alten Mann treffe, den 60 Jährigen oder so von Losenheim der mich begrüßte, ja eh nur kurz und wir reden darüber und der meint dass der Weg zu gefährlich ist, da ist nur Schotter, das ist kein Weg und der sollte aus den alten Karten längst verschwunden sein und man kann den Weg unmöglich gehen das war früher vor Jahren mal aber er ist nur Schotter der Weg. Der Schneidergraben ist ein super Abstieg, zumindest wenn man kein Problem mit Schroffen hat und anschließend gerne schnell über Schotter abläuft. Geht schneller als mit der Schneebergbahn. Dass jedes Jahr irgendwelche nicht trittsichere Schneebergbahn-Aufsteiger über den in Karten als Wanderweg eingetragenen Steig abgestiegen sind und des Öfteren Unfälle bauten ist halt ein Problem. Aber sonst ist die Warnung übertrieben.

 

Der Schneeberg an sich:

 

Der Schneeberg ist ein Bergmassiv in der Rax-Schneeberg-Gruppe in Niederösterreich, das im 2076 m ü. A. hohen Klosterwappen kulminiert. Er ist der höchste Berg Niederösterreichs und der östlichste sowie nördlichste Zweitausender der Alpen. Seine Dominanz von knapp 50 Kilometern wird in Österreich nur vom Großglockner übertroffen. Seit 1897 ist das Hochplateau des Schneebergs durch die Schneebergbahn mit einer Zahnradbahn erschlossen. Das markante Bergmassiv aus Wettersteinkalk mit mehreren Gipfeln zwischen 1.800 und 2076 m hat steile Bergflanken auf drei Seiten und bildet mit der westlich gelegenen Rax (2007 m) – getrennt durch das tiefe Höllental – eine geologische Einheit. Der Hochschneeberg weist einen Doppelgipfel auf: Ein sanfter Kamm verbindet das weiter südwestlich gelegene Klosterwappen mit dem Kaiserstein (2061 m) unmittelbar oberhalb der Fischerhütte. Die stark gegliederte, verkarstete Hochfläche versorgt seit 1873 über die 120 km lange I. Wiener Hochquellenwasserleitung die österreichische Hauptstadt mit Trinkwasser. Gemeinsam mit der 13 km südwestlich gelegenen Rax (2007 m ü. A.) ist der Schneeberg einer der Wiener Hausberge und an klaren Tagen von Wien (65 km Luftlinie) gut zu erkennen. Der Berg ist seit 1897 mit der Schneebergbahn, einer Zahnradbahn, bis in eine Höhe von 1796 m erschlossen. Seine beiden Gipfel sind von der Bergstation über den Ochsenboden in ein bis zwei Stunden erreichbar. 1927 wurde der Bau einer Drahtseilbahn auf den Schneeberg erwogen.[1] Unweit der Bergstation der Schneebergbahn befindet sich die Elisabethkirche.

Neben der Zahnradbahntrasse wurden im Jahr 2003 sowohl Wasser- und Abwasserleitungen bis zur Bergstation der Bahn verlegt. Im Jahr 2009 wurden auch die Hütten (Damböckhaus, Fischerhütte) angeschlossen. Da der gesamte Kalkstock einen wichtigen Teil des Wasserschutzgebietes der I. Wiener Hochquellenwasserleitung darstellt, war der Bau der Infrastruktur ein großer Schritt zur Reinhaltung. Die Versorgung mit elektrischem Strom und einer Telefonleitung konnte schon Ende der 1970er- bis Anfang der 1980 er-Jahre bewerkstelligt werden (z.B. Fischerhütte 1981).

  • Der Fußweg von Puchberg am Schneeberg führt im Wesentlichen längs der Trasse der Zahnradbahn an der Südseite des langgestreckten Hengst zur Bergstation und weiter zum Gipfel. Diese Seite des Schneebergs ist auch von Prigglitz, Payerbach, Reichenau und Kaiserbrunn weiter südlich über den Gahns oder den Krummbachstein erreichbar.
  • Von Losenheim westlich von Puchberg führt der Fadensteig durch die nordseitigen Fadenwände. Dieser leitet direkt zum Kaiserstein.
  • Vom wilden Höllental im Westen erschließt sich der Schneeberg durch die Weichtalklamm (Klettersteig, Schwierigkeit A-B) oder den parallel geführten Ferdinand-Mayr-Weg sowie über den Kuhschneeberg.
  • Die Anstiege durch die Nordostflanke des Berges (Nandlgrat, Novembergrat, Herminensteig, Schneidergraben) stellen höhere Anforderungen an die Trittsicherheit und sind stellenweise mit leichter Kletterei verbunden. Der Bürklesteig und Gamsgartlgrat sind nur mit Kletterausrüstung zu bewältigen.

Die bekannteste Skiabfahrt führt über die Breite Ries. Aufgrund von mehrfachen Nachweisen der Anwesenheit von Wölfen im zur Stadt Wien gehörenden, menschenleeren Rax–Schneeberg–Quellschutzgebiet sowie der diesbezüglichen Sichtung eines Wolfsrüden und einer Wolfsfähe, wird von der Möglichkeit einer dortigen Wiederbesiedlung gesprochen.[3][4][5] Vergleichbar ist die Situation mit dem deutschen Lausitzgebiet in den neunziger Jahren. Nachdem dort der erste Wolf zugewandert war entwickelte sich ein gesteigerter Wolfstourismus. Sichtungen des äußerst scheuen Tieres durch Touristen sind selten.

Bezüglich des Rax–Schneeberg–Quellschutzgebiets fertigte der Grundeigentumsvertreter Forstamt der Stadt Wien eine eigens dafür beauftragte Wolf-Studie, Wölfe – Studie im Auftrag der Stadt Wien, an, die auch an Schulen verteilt wurde.

Der Weg ging also runter vorbei am Dammböckhaus, gleich daneben zum Waxriegel rauf, ja da dachte ich, Uff, ich bin müde und muss den  Scheißberg rauf aber da steht was von 20 Minuten und da ging ich rauf. Da oben steht ein sehr großes Kreuz und dann geht der Weg etwas steinig, oben sind übrigens so Wegemarkierungen wie weit Wien weg ist und Bratislava und Brünn, was man sogar bei super Wetter sehen kann, ja Ich sah 64 Km entfernt die Rest von Wien, etwas düster und dunstig war es aber es ging, runter zum Bahnhof, Bergstation von der Zahnradbahn die seit dem 27. Oktober leider nicht fährt und laut Plan, ich sah mir dann die Elisabethkirche an die geschlossen war und die Tafeln die hier aufgestellt sind, die Geschichte zeigen vom Schneeberg, ging dann eben hinter das Berghotel, dem Bahnhof der Endstation der Zahnradbahn, und ging den FRANZ JOSEF Steig entlang. War ein schmaler Weg, der gut ausgesetzt war, super Aussicht ,super Fotos, super Wetter, was will man mehr und der rechts dann in den Oberen Herminensteig geht, wo dann Leute rauf kamen, ich ging nach links da ging es wieder leider Bergauf dann ging ich zurück, wollte Bergab, steil bergab, und da kamen dann Leute mit einem Golden Retriever Hund entgegen wo der eine meinte er musste den Hund tragen. Und dann ging es wieder zurück, ich war im Geröll und ich dachte nein da habe ich keine Lust, mein Schenkel tat weh und ich mußte den langen Weg wieder zurück gehen was nicht super ist und scheiß drauf, ich war dann um 14:30 verschwitzt oben und gehe den normalen Weg, den Hengstweg, wo die Zahnradbahn fährt einfach den Weg da runter.

Der Weg ist super, ich war müde, und ich kam dann um 15:10 bei der Elisabethhütte an oder so, früher war die alte noch super da gab es sehr große gute Buchteln, die Hütte wurde leider verkauft und nun gibt es nur kleine Buchteln die nicht gut sind, und alles ist zu, ich machte mich nach einer Pause und dem letzten Getränkt und dem 2. Packerl Magnesium heute, auf am Weg nach runter und war dann um 16:15 in der Hengsthütte die zu ist, auf Suppe freute ich mich, aber die war zu, also habe Ich mir gedacht die ganze Zeit und auch versucht 20 – 30 x, das Taxi in Puchberg zu erreichen Knie tun weh, verschwitzt, nix zum Trinken und ja dann erreichte ich den Herrn der verwundert meinte, ja O.K. 25 € und er holte mich, ja teuer, aber was soll's, scheiß drauf, ich will runter. Er kam dann auch, meinte er muss 11 € für die Maut zahlen da unten, und das ist ein Privatweg wo sonst nur ein Traktor fährt oder die Leute gehen, und da ist ein Schranken unten und wir fuhren runter langsam und er erklärte auch dass da mal ein Paar am Schneidergraben abgestürzt ist und die Frau war tot, die 2 Jungen Leute haben das vom Wirten nicht geglaubt dass der Schneidergraben vor allem im Winter so gefährlich ist, und dann hat er erklärt der alte Mann dass er selber mit einer Gruppe ging wo einer einem Rucksack nachlief und abgestürzt ist, Rettung und Spital waren die Folge.

Ich war dann endlich in Puchberg um 16:50 oder so und aß in einem Gasthaus wo er mich absetzte 'ne Kürbissuppe mit Kürbis Öl und Rahm oder was das war, was gut war, und ein halber Liter selbst gemachter guter Apfelsaft was super ist und ging um 17:04 weg, weil um 17:38 der Zug fährt, und bei der Autofahrt bat ich den 3 x stehen zu bleiben um Fotos zu machen die aber nichts wurden weil es zu dunkel ist, und ich habe mir gedacht ich fahre mit Autostopp und so spaßhalber versuche ich es, und von einer langen Autokolonne in der Dunkelheit wo lauter Wiener Neustädter und Neunkirchner waren bleibt ein Wiener stehen und nimmt mich wirklich mit, einer der auch oben auf der Hütte war und früher im Schnee ohne Schneeschuhe als Junger mal da raufgestapft ist bis 22 Uhr und sogar im Gasometer wohnt, also so ein Glück muss man haben.

 

Ich war dann um 18:10 zu Hause, mit Zug wäre ich um 20 Uhr heim gekommen, duschen, trinken und Pasta Schutta futtern und die Fotos machen wo ich um 20 Uhr fertig bin oder so.

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