Seezapfen

Eisklettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit WI5
Höhe Einstieg
Höhe Einstieg1400 m
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 18 m
0:30 Min.  /  2:10 Std.
AusrichtungNordost
AusrichtungNordost
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:00 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:40 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Hinterseealm  (1324 m)
Charakter:

Kurzer schöner Zapfen ober der Meilingeralm, den man gut mit anderen Touren kombinieren kann.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

?

Seillänge: 

2 x 50 m

Ausrüstung:

Kompl. Eisausrüstung und LVS-Gerät

Absicherung: 
Alpin
Zustieg zur Wand:

Der Straße in Richtung Hintersee folgen, bei der Meilingeralm über flache Wiesen leicht rechts zu den Fällen aufsteigen. Tourenskier sind für die Abfahrt über die Straße brauchbar, aber nicht unbedingt nötig.

Höhe Einstieg: 

1400 m

Abstieg:

Abseilen an Büschen oder über rechts zu Fuß absteigen (steil).

Kartenmaterial:

ÖK 152 Matrei


AV-Karte Venedigergruppe Nr. 36

Bemerkungen:

Die Lawinensituation sollte aber ganz genau beachtet werden, da über den Eisfällen ein großes Einzugsgebiet ist.

Infostand: 

04.01.2005

Autor: 

A+A Jentzsch

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Von Zell am See nach Mittersill, nun die Felbertauernstrasse bis zur großen Kehre (Lawinengalerie) beim Wolframwerk, gleich nach der Lawinengalerie rechts parken (bei der Abzweigung nach Hintersee).

Talort / Höhe:

Mittersill  - 788 m

Bilder (6)

Der Zapfen

Der Zapfen, Rechts vom Hintersee Eisschild ist der kurze Zapfen., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Übersicht

Übersicht, Links das Eisschild, in der Mitte der Seezapfen und rechts davon der lange Hintersee Eisfall., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Im Zapfen

Im Zapfen, Im Zapfen bei gutem Eis, Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Steil

Steil, Immer gleich steil bis zum Ausstieg, Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Im Zapfen

Im Zapfen , Foto: Axel Jentzsch-Rabl

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