Creste del Marco ruspante + Creste dei di Primavera

Klettern
Leicht
(1)

Toureninfo

Blick auf den flacheren Teil von oben
Diff.
Schwierigkeit 4/4+
4/4+ obl.
Absicherung
AbsicherungSchlecht
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 700 m  /  150 Hm
6:00 Std.  /  7:20 Std.
Ausrichtung Südost Süd
Ausrichtung Südost, Süd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:20 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Gebirge:
Berg:
Monte Santa Margharrita  (475 m)
Charakter:

Eine Kombination von zwei eigenständigen Routen, was eine Kletterlänge von über 700m ergibt. Der untere Südgrat ist mittlerweile einigermassen abgesichert, der Fels ist gewohnheitsbedürftig. Einige Standhaken von anderen Routen und neuere Zwischensicherungen sind vorhanden.

Der obere Tail ist bis auf die ersten 2 Seillängen und die Schlüsselseillänge komplett clean und sehr alpin und teilweise botanisch.

Genaue Routenbeschreibung:

"Creste del Marco ruspante" - QUOTA 280

An der Kante hoch, auf den logischen Linie, bis zu einen markanten Pfeiler, kurz vorher Schlingen und Stand mit einen Bohrhaken. Den Pfeiler rechts ümrunden und gleich danach in eine kleine Scharte (Standmöglichkeit auf der linken Seite an einer roten Schlinge). Über eine steile Wandstufe (IV) den Grat weiter bis zu einer Terrasse mit Sanduhrschlinge. Von dort leicht absteigend und etwas rechts des Grates nach oben, nach 25m ist ein Bohrhakenstand vorhanden. Den Gratverlauf weiter auf der rechten Seite aufwärts bis zu einen kleinen Plateau vor einem Turm. Von dort den Turm links umrunden und auf der flachen Seite an einen Felsenfenster vorbei zum Gipfel (Steinmann). Den Gratverlauf, teilweise ausgesetzt, weiter folgen, einige grüne Schlingen, bis zu einen Abseilstand (Schliinge mit Abseilöse). 

"Creste dei Fiori di Primavera" - MONTE SANTA MARGHERITA

Vom Abseilstand den luftigen Grat weiter bis zu einen Pfeiler. Diesen rechts umrunden und über eine Wand wieder auf den Grat zu sichtbaren Stand. Weiter über den Grat zum nächsten und letzten Stand (Abstiegsmöglcihkeit nach rechts zum Einstieg der "Creste del Marco ruspante". Jetz etwas links des Grates über eine Rinne und Wand / Platte zum flacheren Teil des Grates. Den flacheren Abschnitt in auf und ab, luftig bs zu seinen Ende. Kurz vor dem Aufschwung kann man nach links absteigen. Vor dem Aufschwung  quert man nach links in eine Rinne und gelangt auf den ersten Pfeilerkopf. Hier nochmal links über einen Riss (Bohrhaken) auf einen weiteren Absatz, wo sich die Wand richtig aufsteilt,.Hier leichts rechts, etwas berüchig, nach oben auf ein kleines Band (IV). Das Band nach links bis zu einen Normalhaken und im Zickzack nachoben, zu einer grünen Rinne, kurz vor der Rinne befindet sich noch ein Bohrhaken. Weiter über die botanische Rinne zu einer kleinen Felswand (Stand an einen kleinen Baum). Weiter nach rechts der Kante zu streben, die nach 30m flach in einen.Grat übergeht. Den Ziegenspuren folgen, über leichtes Klettergelände zum Gipfel.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

"Creste del Marco ruspante" - Roby Manfré Scuderi, Marco Geri, Alessandro Bellavista und Marco Bonamini

"Creste dei Fiori di Primavera" - Roby  Manfré Scuderi und Gianfranco Salatiello

Seillänge: 

1 x 60 m

Expressschlingen: 

8

Klemmkeile: 

Kompletter Satz

Friends: 

Kompletter Satz bis 3, je nach Wohlfühlfaktor auch mittlere Doppelt

Ausrüstung:

Komplette Alpinausrüstung

Bemerkung zu den Versicherungen:

Die meisten Klettermeter sind clean. Im unteren Bereich eingie Bohrhaken an Ständen von anderen Touren und einige Schlingen. Im oberen Bereich bis auf die ersten 2 Seillängen (Stände) und die Schlüsselseillänge (2 Bohrhakwn und ein Normalhaken) keine Sicherung. Man hat mit Friends und Sanduhren gute Sicherungsmöglcihekiten.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Man sollte sich im Alpiingelände wohlfühlen.

Zustieg zur Wand:

Von der Ortschaft Sferracallo erreicht man die localiota Barello (im Winter gebührenfrei) mit Parkplätzen. Man geht der Straße entlang bis zur Via Omonima Haus 61, von dort führt eine Straße, erst flach an steil ansteigend bis zu Ihren Ende. Am Ende, beim letzten Haus, nach links bis zu einen Zaun. Dort führt ein Steig mit Steidnmännern bis zum Einstieg.

Höhe Einstieg: 

160 m

Abstieg:

Vom Gipfel über Steigspuren / Ziegenpfade, über den grasigen Hang bis zur einer deutlichen Scharte (Großer Felsblock), kurz vorher deutliche Wegspuren mit Steimännern. Bei der Scharte den Steig weiter folgen (Auf Steinmänner achten, viele Ziegenpfade) absteigen bis zu einen Wanderweg. Über diesen gelangt man auf den Weg übern Meer und zurück bis zum Parkplatz.

Infostand: 

23.03.2026

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Von der Ortschaft Sferracallo erreicht man die localiota Barello mit Parkplätzen (im Winter gebührenfrei).

Talort / Höhe:

Sferracallo  - 10 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Sferracallo  - 10 m

Bilder (9)

Grobe Gesamtübersicht , 
									Unterer Teil und nach dem verdeckten Teil der flachere Abschnitt und der Aufschwung, 
										Foto: Stephan Klotz

Grobe Gesamtübersicht , Unterer Teil und nach dem verdeckten Teil der flachere Abschnitt und der Aufschwung, Foto: Stephan Klotz

Der untere Abschnitt
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										Foto: Stephan Klotz

Der untere Abschnitt , Foto: Stephan Klotz

Einstieg
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										Foto: Stephan Klotz

Einstieg , Foto: Stephan Klotz

Im unteren Abschnitt
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										Foto: Stephan Klotz

Im unteren Abschnitt , Foto: Stephan Klotz

Quota 280 und der ausgestzte weitere Grat
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										Foto: Stephan Klotz

Quota 280 und der ausgestzte weitere Grat , Foto: Stephan Klotz

Der letzte Aufschwung mit der Schlüsselstelle
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										Foto: Stephan Klotz

Der letzte Aufschwung mit der Schlüsselstelle , Foto: Stephan Klotz

Blick auf den flacheren Teil von oben
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										Foto: Stephan Klotz

Blick auf den flacheren Teil von oben , Foto: Stephan Klotz

Absteig mit Blick zurück zum oberen Abschnitt
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										Foto: Stephan Klotz

Absteig mit Blick zurück zum oberen Abschnitt , Foto: Stephan Klotz

Blick vom Gipfel
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										Foto: Stephan Klotz

Blick vom Gipfel , Foto: Stephan Klotz

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