Hammer und Sichel

Klettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 7
6+ obl.  /  A0
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 205 m
3:00 Std.  /  5:10 Std.
AusrichtungNordost
AusrichtungNordost
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:10 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Bretterkopfsockel  (1760 m)
Charakter:

Sehr schöne lange Granitroute oberhalb der Maxhütte. Die Route verläuft meist über schöne Platten und Verschneidungen. Sieht man von der letzten Seillänge ab, ergibt sich eine der besten langen 6er Touren im Zillertal.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Reinhold Scherer und Dieter Stöhr; 2003

Seillänge: 

1 x 70 m

Expressschlingen: 

12

Klemmkeile: 

Keine

Friends: 

Keine

Ausrüstung:

12 Expressschlingen, 70m Einfachseil (oder 50m Doppelseil) und Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Sehr gut mit Bohrhaken abgesichert, vor dem Steilstück in der letzten Seillänge gibt es aber einen weiten Hakenabstand.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Lässt man das Schlußstück der letzten Seillänge aus und wählt man die rechte A0 Variante ergibt sich eine perfekte Tour im 6ten Grad.

Zustieg zur Wand:

Zuerst in ca. 45 Minuten zur Maxhütte, dann weitere 25 Minuten zum Einstieg. Gleich rechts von der Hütte beginnt ein Steig der mit blauen Punkten markiert ist, an einem Hochstand vorbei, eine Wiesenrinne queren und dann im darauffolgenden Waldstück zum Wandfuß links neben markanter Schlucht aufsteigen. Nun nach links zum Beginn eines Fixseils (hier Rucksackdepot) und über dieses zum Einstieg.

Findet man den Weg nicht, geht man auf der Forststraße auf der westlichen Bachseite kurz talauswärts bis man auf die erste Grasrinne trifft, diese steigt man bis zum Steig (dieser hat blaue Punktmarkierung) auf; weiter wie oben.

Höhe Einstieg: 

1540 m

Abstieg:

Abseilen über die Route (mit 70m Einfachseil möglich)

Bemerkungen:

Nordostwand - Sonne am Vormittag, nach großen Regenfällen länger nass.

Infostand: 

08.09.2004

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Vom Inntal ins Zillertal und weiter bis nach Ginzling. Ca. 200 bis 300 m nach dem Ort kommt am linken Fahrbahnrand eine mark. Tafel - Maxhütte - dort parken.

Talort / Höhe:

Ginzling  - 985 m

Ausgangspunkt:

Parkmöglichkeit bei Tafel "Maxhütte"

Bilder (15)

Übersicht

Übersicht, Die Tour verläuft in der linken Plattenzone und ist vom Weg zur Maxhütte schon gut zu sehen., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

3ter Stand

3ter Stand

Zustieg

Zustieg, Kurz vor der Maxhütte quert man den Bach, Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Einstieg

Einstieg, Unter der Wand nach links zum blauen Fixseil, davor Rucksackdepot., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Erste Seillänge

Erste Seillänge, In den Platten der ersten Seillänge., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Erster Stand

Erster Stand, Kurz vor dem ersten Stand., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

2te Seillänge

2te Seillänge, Zuerst leicht hinauf, dann über einen Plattenpfeiler., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Dritte Seillänge

Dritte Seillänge, Perfekte Plattenkletterei in der dritten Länge., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

3ter Stand

3ter Stand, In den Platten vor dem dritten Standplatz., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

4. Seillänge

4. Seillänge, Eine plattige Verschneidung mit einer schweren Stelle., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Querung

Querung, In der kurzen Querung, 8- oder auch leicht A0 zu machen., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Verschneidung

Verschneidung, Nach der Querung kommt eine schöne Verschneidung im unteren 6ten Grad., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

6. Seillänge

6. Seillänge, Perfekte und luftige Platten im 6ten Grad führen zum letzten Stand., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Letzte Seillänge

Letzte Seillänge, In der letzten Seillänge, zuerst Platten, dann über Steilstufen - die Steilstufe ist mit sieben bewertet., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Abseilen

Abseilen, Die Tour kann gut mit einem 70m Einfachseil geklettert werden., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

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