Pfeilerweg - Stafflacher Wand

Klettern
Mittel
(0)

Toureninfo

Die anspruchsvolle Ausstiegsseillänge des Pfeilerweges; Foto: Johannes Reiter
Diff.
Schwierigkeit 7-
6 obl.
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 145 m  /  220 Hm
2:00 Std.  /  2:30 Std.
Ausrichtung Süd
Ausrichtung Süd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:15 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:15 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Stafflacher Wand  (1430 m)
Charakter:

Der "Pfeilerweg" hat unten einige leichte Seillängen, danach beginnen die Schwierigkeiten. Die Tour ist ähnlich der "Im Reich der Sonne" nur etwas kürzer. Aufgrund der südseitigen Lage kann man in diesem Bereich fast das ganze Jahr klettern. Wer in der Region unterwegs ist, sollte sich das einmal ansehen. An manchen Stellen ist der Fels brüchig, vor allem am weißen Überhang, allerdings mit Bohrhaken sehr gut abgesichert. Macht das Klettern an der Stafflacher Wand überhaupt Spaß? Jein, einerseits ist der brüchige Fels oft störend, anderseits sind in den Routen gute Kletterpassagen und das gesamte Ambiente ist toll.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Werner Grürtler und Gefährten im Jahr 2020.

Seillänge: 

1 x 60 m

Expressschlingen: 

14

Ausrüstung:

1 x 60 m Einfachseil, 14 Expresschlingen und Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Sehr gut mit Bohrhaken abgesichert.

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz der Beschilderung zum Klettersteig folgen, nach dem letzten Haus rechts zur kleinen Rumlich-Kapelle aufsteigen. An der Kapelle links vorbei zum Wald hinauf. Im Wald kurz auf dem Wanderweg weiter, dann bei einem Schild der roten Punktmarkierung direkt zum Wandfuß folgen.

Abstieg:

Vom Ende der Route auf dem Klettersteig nach rechts bis zur Abseilpisten (siehe Topo). Dann über die Abseilpiste (5 x 30 m) abseilen oder oben beim kleinen Kreuz in den Wald aussteigen und zum Abstiegsweg des Klettersteiges gehen. Dann auf diesem Weg in das Tal absteigen.

Bemerkungen:

Bei großem Andrang ist auf Steinschlag zu achten! Nach einigen Seillängen gewöhnt man sich an das brüchige Gestein. Die Seillängen sind kurz, man kann auch mit einem 60-m-Halbseil klettern, das man doppelt nimmt. Die Erbauer haben sich sehr bemüht und ein Gipfelkreuz sowie eine Bank für die Kletterer errichtet. Die Seillängen von „Höhenfieber“ sind meist 3 und 2 x 4; siehe Topo.

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Auf der A12 nach Innsbruck, dann auf der A13 in Richtung Brennerpass und bei Matrei am Brenner die Autobahn verlassen. Dann weiter auf der Bundesstraße bis St. Jodok am Brenner. Im Ort auf dem Klettersteigparkplatz parken. Öffis: Mit der Bahn nach St. Jodok, der Bahnhof ist näher an den Felsen als der Parkplatz.

Talort / Höhe:

St. Jodok  - 633 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Klettersteigparkplatz im Ort  - 660 m

Bilder (3)

Übersicht - die Kletterrouten an der Stafflacher Wand.

Übersicht - die Kletterrouten an der Stafflacher Wand.

Die steile vorletzte Seillänge des Pfeilerweges; Foto: Johannes Reiter

Die steile vorletzte Seillänge des Pfeilerweges; Foto: Johannes Reiter

Die anspruchsvolle Ausstiegsseillänge des Pfeilerweges; Foto: Johannes Reiter

Die anspruchsvolle Ausstiegsseillänge des Pfeilerweges; Foto: Johannes Reiter

Kommentare

Neuer Kommentar
Zum Verfassen von Kommentaren bitte anmelden oder registrieren.

Nach oben