Zigeunerloch

Klettergarten
Schwer
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeitvon  6+  bis  10
Höhe (von/bis)
Höhe (von/bis)von  10 m  bis  35 m
AusrichtungWest
AusrichtungWest
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:05 Min.
Höhe Einstieg
Höhe Einstieg363 m
Kinderfreundlich
KinderfreundlichJa
Ausdauer:
Maximalkraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Routen: (17)
0
bis 6
3
6+ bis 8-
3
8 bis 9
11
ab 9+
0
Boulder
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
566  (566 m)
Charakter:

Das Zigeunerloch ist eines der Hardmover Gebiete in der Nähe von Graz und wurde durch die Route "Zigeunerbaron" auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Kletterei ist, wie könnte es in einem Loch anders sein, stark überhängend, zum Teil etwas brüchig und schon ein wenig abgeschmiert. Wer nicht den unteren 8ten Franzosengrad drauf hat wird im Zigeunerloch wenig zum Klettern finden.

Andreas Matuska klettert Public Enemy 8c im Zigeunerloch  

Genaue Routenbeschreibung:

siehe Routenliste (Topo)

Kinderfreundlich: 

Ja

Ausrüstung:

14 Express, 70 m Seil

Bemerkung zu den Versicherungen:

Gut mit BH gesichert.

Abstiegzeit: 
0:05 Min.
Zustieg zur Wand:

Einfach über die Straße gehen.

Höhe Einstieg: 

363 m

Abstieg:

wie Zustieg

Infostand: 

07.07.2004

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Das Zigeunerloch liegt nördlich der Ortschaft Gratkorn (siehe Skizze bei der Routenliste).

Entweder die Autobahnabfahrt Gratkorn Nord (nur wenn man von Süden kommt ist hier die Abfahrt möglich)

Von Norden auf der B 67 am Nordrand von Gratkorn in die Bruckerstraße abzweigen. Es gibt eine Parkmöglichkeit unmittelbar beim Zigeunerloch in der Kurve

von Süden (Graz) Richtung Andritz-Gratkorn (Weinzöttlstraße). Beim Golfplatz links abbiegen und bis zum Cafe, dann wieder rechts ab. Rest wie oben.

Talort / Höhe:

Gratkorn  - 374 m

Bilder (9)

Wandübersicht

Wandübersicht , Foto: Andreas Jentzsch

Foto: Thomas Heschl

Foto: Thomas Heschl

Foto: Thomas Heschl

Foto: Thomas Heschl

Foto: Thomas Heschl

Foto: helmut lunghammer

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