Gelber Oktober

Klettern
Mittel
(2)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 7+
7- obl.
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 375 m
4:00 Std.  /  6:10 Std.
AusrichtungWest
AusrichtungWest
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:30 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:40 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Berg:
Blechmauer  (690 m)
Charakter:

Schöne Tour die sich bis zweidrittel der Wandhöhe geschickt durch die Wiesen im rechten Wandteil der Blechmauer schlängelt und sich vor und nach dem Blechmauernriss exponiert aufrichtet. Konstante Schwierigkeiten und sehr gute Absicherung machen die Tour zu einem Highlight im Höllental.

Genaue Routenbeschreibung:

siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

30.10.2010 Alfred Riedl, Peter Königsberger und R. Holzer

Seillänge: 

1 x 60 m

Expressschlingen: 

16

Klemmkeile: 

keine

Friends: 

keine

Ausrüstung:

Einfachseil, 15 Expreßschlingen, Helm und lange Bandschlingen.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Die Route ist sehr gut mit Bohrhaken und an den Ständen mit Doppelbolts gesichert. (Aber keine Ketten oder Bühler an den Ständen zum Abseilen!). Im (Dangl)Riss in der drittletzten Länge muss man zwischen den Bolts aber weiter klettern und sich in diesem Bereich mit teils alten Normalhaken begnügen.

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz über die Schönbrunnerstiege ins Große Höllental und links am Wandfuß der Blechmauer entlang. Die Route beginnt rechts des großen Überhangs (Reha Dach, darunter Weisse Wand), dort wo die Wand am tiefsten zum Weg runter reicht bei einer Gedenktafel. Links ein markanter Baum.

Höhe Einstieg: 

650 m

Abstieg:

Wenige Meter den Grat aufwärts und dann links weglos zum Wachthüttelkamm queren und über diesen (Steiganlage) zurück zur Straße.

Stützpunkt:
Bemerkungen:

Im Sommer wird es hin der Blechmauer am Nachmittag ganz schön heiß, d.h. eher früh einsteigen. Nach Regenfällen ist die Tour auch länger nass.

Infostand: 

18.05.2011

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Mit dem Auto über die A2 und dann die S6 nach Gloggnitz und weiter über Reichenau ins Höllental zum Weichtalhaus.

Talort / Höhe:

Hirschwang  - 510 m

Bilder (11)

Übersicht Blechmauer mit Kletterrouten

Übersicht Blechmauer mit Kletterrouten , Foto: Andreas Jentzsch

7. Seillänge

7. Seillänge

3. Seillänge

3. Seillänge, Im unteren Wandteil schlängelt sich die Tour durch die Blechmauerwiese., Foto: Andreas Jentzsch

3. Seillänge

3. Seillänge, Das tut sie aber so geschickt, dass man das Gras kaum berührt., Foto: Andreas Jentzsch

5. Seillänge

5. Seillänge, Am Ende der 5. wartet die erste Crux. PS: Die Kante am Ende des Untergriffs ist überall gut., Foto: Andreas Jentzsch

5. Seillänge

5. Seillänge, Gemütlicher Ausklang nach der 1. Crux., Foto: Andreas Jentzsch

7. Seillänge

7. Seillänge, Ein kräftiger Piazriss mit einigen historischen Normalhaken und etwas weniger Bolts., Foto: Andreas Jentzsch

7. Seillänge

7. Seillänge, Querung zur 2ten Crux. Ab jetzt hat man den gewohnten Blechmauerntieflick., Foto: Andreas Jentzsch

7. Seillänge

7. Seillänge, 2te Crux . Bei uns leicht durchfeuchtet., Foto: Andreas Jentzsch

7. Seillänge

7. Seillänge, Noch ein Bild, weil's so schön nass ist., Foto: Andreas Jentzsch

8. Seillänge

8. Seillänge, Sie beginnt ziemlich unangenehm und kraftraubend, löst sich, wenn man den 4 Bolt mal geklinkt hat, ohne davor in den Stand zu fallen, aber schön auf., Foto: Andreas Jentzsch

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