Junge Füchsin

Klettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 7
7- obl.
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 225 m
2:30 Std.  /  2:55 Std.
AusrichtungSüdost
AusrichtungSüdost
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:05 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:20 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Berg:
Hohe Wand / Fuchslochwand  (946 m)
Charakter:

Neben Osterhasi und Betty&Paul sicherlich eine der schönsten Neutouren in diesem Schwierigkeitsgrad auf der Hohen Wand. Homogene und abwechslungsreiche Kletterei in durchwegs festem Fels und immer wieder überraschenden Kletterstellen. Bis auf die 2 SL ist jede SL ausgezeichnet mit relativ konstanten Schwierigkeiten welche trotz der guten Absicherung zwingend zu klettern sind. Abgesichert mit Schwerlast und Klebehaken.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Walter u. Brigitte Dolezal, Feb. 2007

Seillänge: 

1 x 50 m

Expressschlingen: 

14

Ausrüstung:

50 m Seil, 14 Express, Helm

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz wenige Meter auf der Straße zurück und rechts zum Wandfusssteig (blau markiert) aufsteigen, diesem entlang bis vor dem markanten Draschgrat rechts ein rot makierter Weg (ZF) abgeht. Der Einstieg is ca. 30 Meter rechts der Kante (grüne Schrift, davor sind die Routen  Almauftrieb und rot BG Steig angeschrieben). Hierher auch in 20 min vom Parkplatz in der gr. Kurve: Aufstieg zum Totenköpfl und Wandfußsteig rechts bis Fuchslochturm folgen. (25 min vom Parkplatz in der gr. Kurve/Sonnenuhrparkplatz)

Höhe Einstieg: 

760 m

Abstieg:

Entweder über den Zahmen Fuchslochsteig (1+, ungute Schrofen) zum Einstieg oder, viel besser beim Ausstieg auf einer Wegspur nach Norden und beim einem Holzhäuschen auf der Schotterstraße nach rechts zum ehm. Ghf. Almfrieden. Dort rechts ca. 100 m über die Wiese absteigen und auf einem Weg links in den Wald (Gelb markiert). Nach ca. 400 m bei einer Lichtung die erste Möglichkeit scharf nach rechts und zu den Kehren der Mautstraße absteigen und auf ihr zurück zum Parkplatz bei der Galerie.

Infostand: 

10.01.2015

Autor: 

Erhard Mitsche

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

A2 - Wöllersdorf - Dreistetten - Stollhof - Mautstraße. Parkplatz nach der ersten Kehre bei der ersten Felswand (Achtung Steinschlag, dzt. 2/2008 gesperrt) oder davor gr. Parkplatz in 1. Kehre.

Talort / Höhe:

Stollhof  - 549 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Parkplatz Lawinengalerie  - 700 m

Bilder (16)

Fuchlochwand. Die Junge Füchsin ist im linken Wandteil zu sehen

Fuchlochwand. Die Junge Füchsin ist im linken Wandteil zu sehen, rot = Junge Füchsin pink = ÖAK Jubiläumsweg blau = Almauftrieb gelb = Zu- und Abstiege (die anderen Touren sind auch auf bergsteigen.at), Foto: Andreas Jentzsch

4. Seillänge

4. Seillänge

Einstieg

Einstieg, Hier sind wir richtig, Foto: Erhard Mitsche

1. Seillänge

1. Seillänge, Hier geht's gleich zu Sache, Foto: Erhard Mitsche

2. Seillänge

2. Seillänge, Ein kurzes Stück Urwald. Im Winter zum Glück Unkrautlos, Foto: Erhard Mitsche

3. Seillänge

3. Seillänge, Schwerste Länge durch schöne Platten, Foto: Erhard Mitsche

4. Seillänge

4. Seillänge, Auf dem Weg zur Riesenschuppe, Foto: Erhard Mitsche

4. Seillänge

4. Seillänge, Hier ist Piazen oder Ruachln angesagt., Foto: Erhard Mitsche

4. Seillänge

4. Seillänge, In der ultimativen Schuppe, Foto: Erhard Mitsche

4. Seillönge

4. Seillönge, Nach der tollen Riesenschuppe, Foto: Erhard Mitsche

5. Seillänge

5. Seillänge, Auf in die Rissreihe, Foto: Erhard Mitsche

6. Seillänge

6. Seillänge, Am Beginn der netten Schlusswand, Foto: Erhard Mitsche

7. Seillänge

7. Seillänge, Blick zurück zum letzten Stand, Foto: Erhard Mitsche

The End

The End, Fazit: Super Tour!, Foto: Erhard Mitsche

Nebel in der Tour

Nebel in der Tour, eine wirklich schöne Kletterei, die man gemacht haben sollte., Foto: toni jaglarz

die letzten schönen Klettermeter....

die letzten schönen Klettermeter.... , Foto: toni jaglarz

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