Kowelkapfeiler

Klettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 6+
6- obl.
Absicherung
AbsicherungMittel
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 255 m  /  1500 Hm
3:00 Std.  /  7:15 Std.
AusrichtungSüd
AusrichtungSüd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 2:00 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 2:15 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Berg:
Lechnermauern  (1945 m)
Charakter:

Klassische Tour auf der RAX welche durch den langen Zustieg und Abstieg durchaus mit Routen im Hochschwab und Gesaeuse verglichen werden kann. Die Route wurde mittlerweile mit einigen Bohrhaken saniert, wobei die Mitnahme von einem sinnvollen Set an Klemmkeilen empfohlen werden kann. Auf alle Faelle darf man sich von der Anzahl der Bohrhaken in der ersten Seillaenge nicht taeuschen lassen welche mit zunehmender Hoehe auch duenner werden. Der Quergang in der 4 Seillaenge verlaeuft ca. 10 Meter nach rechts, wobei am Ende des Bandes wieder nach oben geklettert wird. In der 5. Seillaenge darf man sich nicht dazu verleiten lassen die hakentechnische Variante der Erstbegeher nach links zu klettern, sondern ueber den griffigen Ueberhang in der Verschneidung hinauf (gute Moeglichkeiten mit Keilen zu sichern) und dann nach links zur Originalroute zurueck. In den Ausstiegsseillaengen wird sicheres Klettern in nicht ganz kompakten Raxfelsen vorausgesetzt. (Die Ausstiegsseillaengen verlaeuft leicht links haltend um eine Kante und anschließend in einer Schroffenrinne hinauf zum Ausstieg.)

Genaue Routenbeschreibung:

siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

R. Kowelka u. E. Goldschmidt 1946, damals mit 5+ A1 bewertet

Seillänge: 

1 x 50 m

Expressschlingen: 

10

Klemmkeile: 

Mittlere Gr.

Friends: 

Mittlere Gr.

Ausrüstung:

50 m Einfachseil, 10 Expressschlingen, KK-Grundsortiment, 2-3 Bandschlingen (zum verlaengern der Sicherungen), KK-Sortiment mit einigen mittlereren/kleinen Friends und Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Stände gebohrt, dazwischen vereinzelt Bohrhaken und auch alte Normalhaken.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Sieben Seillaengen 6+(6-/A0) (Man braucht Kraft bis man die 5. Seilllaenge überrissen hat).

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz ueber die Schoenbrunnerstiege ins Große Hoellental und ueber das Gaisloch zur Dirnbacherhuette. Nun den Wanderweg Richtung Klobentoerl aufwaerts, in der dritten Kehre steht ein Steinmann. (Nach Moeglichkeit nicht vorbeilaufen, spaeter besteht keine Moeglichkeit zum queren) Bei diesem Steinmann nach LINKS auf markanten Steig bis zum Wandfuss und diesem entlang bis zum Einstieg bei gr. Schlucht und goldenen Bolts. 2 Stunden



Oder mit der Raxseilbahn hinauf und Richtung Ottohaus, kurz vor der Huette bei der Kreuzung "Praterstern" Richtung Dirnbacherhuette und weiter wie o.a., 1 Stunde.

Höhe Einstieg: 

1500 m

Abstieg:

Auf der Hochflaeche nach rechts Richtung Klobentoerl absteigen (noerdliche Richtung) und zurueck zur Dirnbacherhuette. (Diese Variante kann nur empfohlen werden wenn kein Material mehr am Wandfuss liegt). Oder oben links aufsteigen bis man zu einer Schutthalde kommt (suedliche Richtung) und ueber diese unschwierig (erst hinunter wenn man in die komplette Schutthalde einsieht!) zurueck zum Einstieg und weiter über Zustieg zurück.

Bemerkungen:

Alternative:


Klettergarten mit ca. 15 Meter Wandhoehe. Charakteristik einsam und selten besucht. Ca. 7 Routen in kompakten Platten links vom Einstieg des Kowelkapfeilers.(Schwierigkeit liegt ca. zwischen 5+ und 7).

Infostand: 

18.05.2004

Autor: 

Erhard Mitsche

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Mit dem Auto über die A2 und dann die S6 nach Gloggnitz und weiter über Reichenau ins Höllental zum Weichtalhaus.

Talort / Höhe:

Hirschwang  - 510 m

Bilder (24)

Routenübersicht Lechnermauern

Routenübersicht Lechnermauern

In der Tour

In der Tour, ....wartet sehr guter Fels.

Wandmitte

Wandmitte, In Wandmitte im leichten Gelände., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

3.sl

3.sl, -, Foto: Pažout

1.SL

1.SL, der neue Einstieg ist eine Bereicherung, Foto: Kunstmann Walter

1.SL

1.SL, Tiefblick zum Einstieg, Foto: Kunstmann Walter

2.SL

2.SL, Michl in der Steilstufe vor dem 2.Standplatz, Foto: Kunstmann Walter

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3.SL, Walter in der Superverschneidung, Foto: Kunstmann Walter

3.SL

3.SL, herrliche Kletterei, Foto: Kunstmann Walter

3.SL

3.SL, Tiefblick in die Verschneidung, Foto: Kunstmann Walter

3.SL

3.SL, auch für Fotos muß Zeit sein, Foto: Kunstmann Walter

4.SL

4.SL, Michl im ausgesetzten Quergang zur Kante, Foto: Kunstmann Walter

4.SL

4.SL, die luftige Kante nach dem Quergang, Foto: Kunstmann Walter

4.SL

4.SL, Standplatz vor der Schlüsselstelle, Foto: Kunstmann Walter

5.SL

5.SL, steil geht es weiter, Foto: Kunstmann Walter

5.SL

5.SL, Walter in der Schlüsselstelle, Foto: Kunstmann Walter

5.SL

5.SL, Tiefblick zum Standplatz, Foto: Kunstmann Walter

5.SL

5.SL, leichtes Gelände zum breiten Band, Foto: Kunstmann Walter

5.SL

5.SL, bequemer Standplatz vor der 6.SL, Foto: Kunstmann Walter

6.SL

6.SL, weiter gehts über eine schöne Platte, Foto: Kunstmann Walter

6.SL

6.SL, noch ein kleiner Überhang, Foto: Kunstmann Walter

7.SL

7.SL, die letzten Meter zur Ausstiegsrinne, Foto: Kunstmann Walter

Ausstiegsrinne

Ausstiegsrinne, das Ende einer Superkletterei, Foto: Kunstmann Walter

Abstieg zum Globentörl

Abstieg zum Globentörl, schön war's, Foto: Kunstmann Walter

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