Lichtblick

Klettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 7+
7- obl.  /  A0
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 100 m
1:30 Std.  /  2:55 Std.
AusrichtungSüd
AusrichtungSüd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:45 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:40 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Burgstall  (900 m)
Charakter:

Großartige Neutour in der Hauptwand des Burgstalls bei Mixnitz. Die Kletterroute führt über drei Seillängen zwischen den Routen Morgenstern und Burgstallritter hinauf, ist gut gesichert und weist steilen, aber griffigen Fels auf. Die Kletterei ist sehr abwechslungsreich und erfordert eine gute Ausdauer.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo!

In der 1. Seillänge beim 3. Bolt etwas nach rechts um die runde Kante herum und gleich wieder gerade hinauf. Beim 3. BH nicht zum darüberliegenden BÜHLER klettern, er gehört zu den Burgstallrittern.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Rupert Seitweger 12/2016.

Seillänge: 

1 x 50 m

Expressschlingen: 

12

Ausrüstung:

Kletterausrüstung, Bandschlingen und Helm.

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz Bärenschütz auf dem Weg taleinwärts zur Bärenschützklamm und über eine große und zwei kleine Brücken gehen. Unmittelbar vor der dritten Brücke gerade weiter (die Brücke selbst führt nach rechts) und dem anfangs schmalen Steig an zwei Hangrutschungen vorbei weiter folgen. Nach ca. 15 Minuten wird der Weg steiler, man erreicht eine Forststraße. Der Burgstall ist von hier aus bereits zu sehen.

Links auf der Straße etwas bergab, nach ca. 100 m beginnt rechts ein kleiner Steig, der zu einem alleine stehenden, großen Felszacken hinaufführt. An diesem entweder rechts vorbei und eine steile erdige Rinne hinauf zu einem Felsspalt und durch diesen hindurch oder unter dem Felszacken links vorbei und dahinter steil hinauf zur Wand. Der Einstieg ist bei einer Holztafel mit der Aufschrift Llichtblick.

Höhe Einstieg: 

780 m

Abstieg:

Vom Ausstieg leicht rechts haltend eben im Wald weiter, bis man auf der Hinterseite des Burgstalls (N) steil im Wald auf einem kleinen Steig absteigen kann - man kann direkt zum Forstweg oder zum Einstieg absteigen. Dann über den Zustiegsweg weiter absteigen. Alternativ kann man auch von den mittleren Ständen abseilen.

Infostand: 

14.04.2017

Autor: 

Andreas

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Auf der S 35 (Graz- Bruck) bis zu ihrem nördlichen Ende vor Mixnitz und über die Murbrücke. Beim neuen Kreisverkehr am Ortseingang rechts halten und nach ca. 60 m links (taleinwärts) zum Parkplatz Bärenschützklamm abzweigen.

Talort / Höhe:

Mixnitz  - 447 m

Bilder (14)

Übersicht Burgstall Hauptwand.

Übersicht Burgstall Hauptwand.

Birgit Auer in der Crux in der 1. Seillänge.

Birgit Auer in der Crux in der 1. Seillänge.

Start in die Route mit steiler Lochkletterei.

Start in die Route mit steiler Lochkletterei.

Birgit Auer in der Crux in der 1. Seillänge.

Birgit Auer in der Crux in der 1. Seillänge.

2. Seillänge vor der Schlüsselstelle.

2. Seillänge vor der Schlüsselstelle.

2. Seillänge kurz vor dem Stand.

2. Seillänge kurz vor dem Stand.

Die grandiose 3. Seillänge führt über steile, aber auch griffige Platten.

Die grandiose 3. Seillänge führt über steile, aber auch griffige Platten.

Die Crux der 3. Seillänge der Route Lichtblick am Burgstall.

Die Crux der 3. Seillänge der Route Lichtblick am Burgstall.

Abschlussüberhang.

Abschlussüberhang.

Am paradiesischen Gipfel des Burgstalls.

Am paradiesischen Gipfel des Burgstalls.

Man sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, die Natur wahrzunehmen.

Man sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, die Natur wahrzunehmen.

Beim Rückweg.

Beim Rückweg.

Ruth Huber in der 1. Seillänge des Lichtblicks (c) Rupert Seitweger

Ruth Huber in der 1. Seillänge des Lichtblicks (c) Rupert Seitweger

Am ersten Stand des Lichtblicks (c) Rupert Seitweger

Am ersten Stand des Lichtblicks (c) Rupert Seitweger

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