Richterweg

Klettern
Leicht
(2)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 5-
4 obl.  /  A0
Absicherung
AbsicherungGut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 250 m
2:50 Std.  /  5:20 Std.
AusrichtungSüd
AusrichtungSüd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:00 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:30 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Berg:
Stadelwand - Schneeberg  (2076 m)
Charakter:

Der Genußklassiker in der Stadelwand schlechthin. Es gibt nur wenig schöne Tage an denen der Richterweg nicht gut besucht wird. Der Klassiker am Schneeberg ist als wunderschöne Kantenkletterei auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Richterweg wird auch öfters im Winter begangen und stellt in der kalten Jahreszeit für gute Alpinisten eine Herausforderung dar. Die Linienfuehrung folgt fast immer dem Kantenbereich. Vom Ausstieg steigt man entweder über das Gassl ab oder folgt dem Stadelwandgrat 2+ bis zu einer Huette, von der man auf (gelb) markiertem Steig rechts unter die Wand zurueckkehren kann.

Genaue Routenbeschreibung:

siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Richter/Mandel/Heger/Heinisch 1914

Seillänge: 

1 x 50 m

Expressschlingen: 

8

Klemmkeile: 

Grundsort.

Ausrüstung:

Einfachseil 50 m, 8 Expr. Schlingen, 2 lange Bandschlingen, Klemmkeile und HELM! nicht vergessen! Die Standplaetze sind nur teilweise mit Klebehaken eingebohrt.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Stände meist gebohrt oder an Bäumen. Dazwischen stecken Normalhaken.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

12 Seillaengen, vorwiegend 3 bis 4 aber auch 5-, (4/A0)

Zustieg zur Wand:

Ausgangspunkt: Höllental-Bundesstraße, Parkplatz zwischen Weichtalhaus u. Hochstegbrücke. Vom Parkplatz den Weg in den Stadelwandgraben ca. 40 min aufwärts, bei den ersten Schuttfeldern der Geröllhalde, die parallel zum Wandfuß der Stadelwand herunter kommt, noch eine Kehre (rechts von der Geröllhalde) aufwärts und dann nach links auf Steigspuren unter die Wand, bis zu einer Ged.Tafel (Einstieg des Richter-Weges).

Höhe Einstieg: 

800 m

Abstieg:

Vom Ausstieg steigt man entweder über das Gassl ab oder folgt dem Stadelwandgrat 2+ bis zu einer Huette, von der man auf (gelb) markiertem Steig rechts unter die Wand zurueckkehren kann.

Stützpunkt:
Bemerkungen:

Wer am Ausstieg noch Kraft und Zeit hat, sollte unbedingt weiter über den wunderschönen Stadelwandgrat (2+) zum höchsten Punkt der Stadelwand aufsteigen.

Infostand: 

18.05.2004

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Mit dem Auto über die A2 und dann die S6 nach Gloggnitz und weiter über Reichenau ins Höllental bis zum Parkplatz beim Stadlwandgraben ca. 1,5 km vor (d.h. südöstlich) dem Weichtalhaus.

Öffentlich: Mit der Bahn bis Payerbach u. weiter mit dem Bus bis nach Hirschwang (Talstation Rax Seilbahn) bzw. Kaiserbrunn.

Talort / Höhe:

Hirschwang  - 510 m

Bilder (11)

Wandübersicht Stadelwand

Wandübersicht Stadelwand, Der Richterweg steigt in Bildmitte (tiefster Punkt) ein. Zustieg ist gelb und die Abstiege (links nach dem Richterweg durch das Gassl u. oben rechts nach dem Stadelwandgrat) blau eingezeichet., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

2. Seillänge

2. Seillänge, Zuerst etwas links vom Grat in der Wand und dann dem Grat folgen., Foto: Andreas Jentzsch

2. Seillänge

2. Seillänge, Kurz vor dem Stand am Grat., Foto: Andreas Jentzsch

2. Stand

2. Stand, Blick aus der dritten SL auf den 2. Stand., Foto: Andreas Jentzsch

6. Seillänge

6. Seillänge, Kurz nach der Richterplatte (Schlüsselstelle)., Foto: Andreas Jentzsch

6. Seillänge

6. Seillänge, Nach der Richteplatte wird die Länge wieder etwas leichter., Foto: Andreas Jentzsch

6. Seillänge

6. Seillänge, Kurz vor dem Stand wird es dann wieder etwas schwerer., Foto: Andreas Jentzsch

Am 7. Stand

Am 7. Stand, Die 7. Seillänge wartet mit einer etwas brüchigen Rechtsquerung., Foto: Andreas Jentzsch

Verschneidung anno 1970

Verschneidung anno 1970 , Foto: ht

..und Verschneidung 2004

..und Verschneidung 2004 , Foto: Alex Lenart (H)

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