Via Mirko

Klettern
Schwer
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 9-
8-/8 obl.  /  A0
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 400 m  /  450 Hm
5:30 Std.  /  6:45 Std.
AusrichtungSüd
AusrichtungSüd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:15 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Gebirge:
Berg:
Monte Steviola  (2200 m)
Charakter:

Lange Sportkletterroute in der markanten Südwand des Monte Steviola bei Wolkenstein. Die Route wurde im Herbst 2016 von den beiden Grödner Bergführern Manuel Nocker und Armin Senoner von unten eröffnet und bietet gute, abwechslungsreiche Freikletterei. Die Route ist sehr gut mit Bolts gesichert, sollte aber aufgrund der kontinuierlichen Schwierigkeiten keinesfalls unterschätzt werden. Diese kann durch die südseitige Lage fast das gesamte Jahr über geklettert werden.

Armin Senoner und Manuel Nocker widmeten die Via Mirko einem engen Freund, der vorzeitig gestorben und gerne über diesen Berg geflogen ist. Sie empfehlen die Via Mirko allen, die eine großartige alpine Sportkletterei in einer großartigen Landschaft suchen.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Armin Senoner und Manuel Nocker (rotpunkt) am 17.10. 2017 nach Vorarbeiten im Herbst 2016

Seillänge: 

1 x 50 m

Expressschlingen: 

14

Ausrüstung:

1 x 50 m Einfachseil, 14 Express und Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Die Route ist sehr gut mit Bohrhaken abgesichert

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz auf dem Kreuzweg zum Castel Wolkenstein (beschildert). Der Einstieg ist 20 rechts von den Ruinen. Der erste Bolt ist gut sichtbar.

Höhe Einstieg: 

1800 m

Abstieg:

Vom Ausstieg über die Wiese ein kurzes Stück nach Nordwesten und auf einem Pfad kurz abkletternd in 10 bis 15 Minuten zum Weg Sentiero Palota, dem man gemütlich ins Tal folgt.

Kartenmaterial:

Tabacco Karte Nr. 5, Val Gardena-Gröden/Alpe di Siusi-Seiseralm

Bemerkungen:

Rückzug: Wer nach dem Loch in Wandmitte abseilen muss, braucht 2 x 60 Meter und die Abseilstände sind nicht immer leicht zu finden.

Infostand: 

17.10.2017

Autor: 

Armin Senoner

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Über die Brennerautobahn bis nach Klausen und weiter ins Gardenatal bis nach Wolkenstein. Am Ortsanfang von Wolkenstein der Straße ins Langental folgen und bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz beim Imbisstand fahren(Parkautomat, Ende der Fahrmöglichkeit).

Talort / Höhe:

Wolkenstein  - 1563 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Parkplatz im Lagental  - 1710 m

Bilder (8)

Die markante Südwand des  Monte Steviola  (c)  Armin Senoner, Manuel Nocker

Die markante Südwand des Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Die markante Südwand des  Monte Steviola  (c) Manuel Nocker, Armin Senoner

Die markante Südwand des Monte Steviola (c) Manuel Nocker, Armin Senoner

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am  Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am  Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am  Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am  Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am  Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am  Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

Armin Senoner und Manuel Nocker bei der Erstbegehung der Via Mirko am Monte Steviola (c) Armin Senoner, Manuel Nocker

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