Kölnbreinsperre Klettersteig

Klettersteig
Mittel
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit C
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 70 Hm  /  80 Hm
0:30 Min.  /  0:45 Min.
Absicherung
AbsicherungSehr gut
AusrichtungSüdwest
AusrichtungSüdwest
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:10 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:05 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Lausnock  (2443 m)
Charakter:

Vor dem beeindruckenden Hintergrund Österreichs höchster Staumauer wurde der Kölnbreinsperre-Klettersteig nach 500 Arbeitsstunden im Frühsommer 2017 eröffnet. Der mit insgesamt 200 Meter Seillänge kurze Übungs- und Trainingsklettersteig (für Bergrettung, Bundesheer usw.) verfügt über nicht weniger als vier Einstiege, die sich alle zu einer Route vereinigen. Eine weitere Besonderheit ist, dass der Zustieg aus einem Abstieg besteht und der Ausstieg unmittelbar beim Parkplatz ist.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo. Es gibt an der Hauptwand vier verschiedene Einstiege, welche oben alle zum selben Ausstieg führen. Die leichteste Möglichkeit ist B, die schwerste C. Am Felsturm gibt es eine kurze "Übungsrunde" mit D. Die Leiter gehört nicht zum Klettersteig.

Kinderfreundlich: 

Ja

Ausrüstung:

Komplette Klettersteigausrüstung, evtl. Klettersteighandschuhe

Bemerkung zu den Versicherungen:

Durchgehendes Stahlseil, Klammern

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz beim Sporthotel ca. 150 m auf der Straße zurück, dann scharf rechts - dem Wanderweg Richtung Gmünder Hütte folgend - absteigen und in Kürze zu den Einstiegen auf der rechten Seite.

Höhe Einstieg: 

1850 m

Abstieg:

Der Ausstieg befindet sich in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes.

Stützpunkt:
Kartenmaterial:

BEV ÖK 3229 Sankt Michael im Lungau, 1:50.000
BEV ÖK 156 Muhr, 1:50.000
Kompass WK 49 Nationalpark Hohe Tauern Süd, 1:50 000
Freytag & Berndt WK 221 Liesertal - Maltatal, 1:50.000
Nationalpark-Info-Set: Mallnitz/Malta, Wanderkarte und Kurzführer, 1:50 000

Bemerkungen:

Auf dem Felsen gegenüber des Einstiegs befinden sich einige Kletterrouten und ein nur wenige Meter langer, aber anspruchsvoller (D) Klettersteig.

Die Tour lässt sich auch gut mit den Kletterrouten in den Kleinen und Großen Seenplatten kombinieren.

Infostand: 

04.07.2017

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Auf der A10 bis Abfahrt Gmünd/Maltatal. Beim Kreisverkehr Richtung Malta und auf der Kölnbrein-Hochalmstraße (Maut ab Falleralm) bis zum Berghotel Malta.

Öffis: Mit der Bahn nach Spittal-Millstättersee und weiter mit dem Wanderbus Kölnbreinsperre bis Malta Kölnbreinsperre (verkehrt nur an Dienstagen und Donnerstagen während der Kärntner Sommerferien).

Talort / Höhe:

Koschach  - 840 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Berghotel Malta  - 1933 m

Bilder (14)

Übersicht

Übersicht, Die Klettersteige und der Zu- und Abstieg, Foto: Dieter Wissekal

Übersicht

Übersicht, Die Lage der Klettersteige von Gegenüber aus gesehen, Foto: Dieter Wissekal

Zustieg

Zustieg, Der Beginn des Zustieges, Foto: Dieter Wissekal

Schotterplatz

Schotterplatz, Unten auf dem Schotterplatz, links der Felsturm, rechts die Hauptwand, Foto: Dieter Wissekal

Felsturm

Felsturm, Die kurze Querung am Felsturm, Foto: Dieter Wissekal

Felsturm

Felsturm, Die kurze Querung am Felsturm, im Hintergrund die Hauptwand, Foto: Dieter Wissekal

Felsturm

Felsturm, Am Felsturm, Foto: Dieter Wissekal

Felsturm

Felsturm, Am Felsturm, Foto: Dieter Wissekal

Zustieg

Zustieg, Beim Zustieg zur Hauptwand, Foto: Dieter Wissekal

Einstieg

Einstieg, Der schwierigste der vier Einstiege, Foto: Dieter Wissekal

Linke Varianten

Linke Varianten, Nach der Vereinigung der linken Varianten, Foto: Dieter Wissekal

Ausstieg

Ausstieg, Kurz vor dem Ausstieg, im Hintergrund der Felsturm, Foto: Dieter Wissekal

Berghotel Malta

Berghotel Malta, Das Berghotel Malta mit dem interessanten Museum über die Kraftwerksgruppe, Foto: Dieter Wissekal

Kölnbreinsperre

Kölnbreinsperre, Die gewaltige Staumauer der Kölnbreinsperre, Foto: Dieter Wissekal

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