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Piemontese-Ive - Kleine Leiterspitze/Cima Piccola della Scala

Klettern
Leicht
(1)

Toureninfo

Tiefblick in die 5.SL-markant der gelbe Bereich des Turms
Diff.
Schwierigkeit 4+
Absicherung
AbsicherungAlpin
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 380 m  /  1100 Hm
5:00 Std.  /  8:00 Std.
Ausrichtung Süd Nord
Ausrichtung Süd, Nord
Zustiegszeit
Zustiegszeit 2:00 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 2:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Gebirge:
Berg:
Kleine Leiterspitze  (2099 m)
Charakter:

Herrliche klassische Kletterei an der Südwand der Kleinen Leiterspitze. Die Route folgt natürlichen Gegebenheiten wie Rissverschneidungen, Bändern und Kaminen. Der Fels ist für julische Verhältnisse sehr gut, ähnlich wie bei den beiden Nachbartouren. Aufgrund der südlichen Ausrichtung kann man schon zeitig im Jahr bis spät in den Herbst hinein klettern.

Die Route, auch das „Z“ genannt,  folgt natürlichen Gegebenheiten wie Rissverschneidungen, Bändern und Kaminen.

Die traumhafte Kulisse des Weißenbachtals, der schöne Gipfel und der abenteuerliche Abstieg krönen das Abenteuer!

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Roberto Ive und Tullio Piemontese, 11.08.11970

Seillänge: 

2 x 60 m

Expressschlingen: 

10

Ausrüstung:

Kletterausrüstung, Satz Totems und BD Größe 3, genügend langes Schlingenmaterial, Satz Keile, eventuell Hammer und Haken zum Nachschlagen

Bemerkung zu den Versicherungen:

alpin; Haken als Zwischensicherungen an den schwierigen Stellen, R2+-R3; alle Stände mit mindestens 2 Normalhaken versehen.

Zustieg zur Wand:

Von der Parkmöglichkeit entlang der SP 76 über den markierten Weg 625 durch das Weißenbachtal (Val Rio Bianco) aufsteigen. Am unbewirtschafteten Rifugio Brunner (1432m) vorbei, macht der Weg auf ca. 1600m einen Knick nach Westen. Dem Weg nach Westen folgend, biegt man auf ca. 1860 m vom Weg nach Norden ab (Steinmänner) und gelangt über Steigspuren zum Einstieg, wobei die markante Rampe von der Kleinen Leiterspitze (späterer Abstieg) als Anhaltspunkt dient. Nun nach links unter dem markanten Dach wenige Meter hoch, bis das Dach endet. Der Einstieg ist hier gerade hinauf durch die Art Verschneidung links des Dachs.

Höhe Einstieg: 

1868 m

Abstieg:

Der Abstieg ist grundsätzlich gut mit Steinmännern markiert, ist aber nicht immer offensichtlich. Vom Gipfel klettert/seilt man ca. 15m in gestuftem Gelände (2) ab. Nun folgt man den Steigspuren in die Scharte und steigt über Schrofengelände Richtung Osten und Ostnordosten ab. Auf ca.1990m quert man leicht abwärts nach Südosten, auf 1970 geht es dann wieder nach Nordosten. Auf 1930m setzt der Weg wieder nach Südsüdost an, bis man auf 1900m die Rampe erreicht, die in südwestlicher Richtung zum Einstieg führt (vom Gipfel ca.1h bis zum Einstieg). Dann wieder wie im Aufstieg zurück zum Auto (eine weitere Stunde).

Bemerkungen:

Man kann am Einstieg ein Materialdepot machen, da man wieder zurückkommt. Wenn sich die Seilschaft einen Rucksack teilt, ist dies für den Vorsteiger im Kamin sicherlich kein Nachteil. Bei Feuchtigkeit/Altschnee beim Abstieg aufpassen, dieser verzeiht keine Fehler. Im Nebel den GPX-Track verwenden.

Infostand: 

24.08.2026

Autor: 

Hannes Haberl

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Von Tarvis nach Cave di Predil und weiter in Richtung Sella Nevea. Von Raibl kommend folgt nach dem Predil See eine lange Gerade. Diese endet mit einer scharfen rechts-links-Kurve (30km/h-Beschränkung). Direkt in der Kurve beginnt rechts der Steig 625 (Wegweiser). Rund 200m nach der Kurve gibt es links bei einem Holzlagerplatz genügend Parkmöglichkeiten.

Talort / Höhe:

Cave di Predil (Raibl)  - 900 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Holzlagerplatz nach Lago del Predil  - 1000 m

Bilder (20)

Cima Piccola ..." auf Seite "Klettern
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										Foto: Hannes Haberl

Cima Piccola ..." auf Seite "Klettern , Foto: Hannes Haberl

Zustieg zur Wand der Einstieg befindet sich links des Dachs
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										Foto: Hannes Haberl

Zustieg zur Wand der Einstieg befindet sich links des Dachs , Foto: Hannes Haberl

Einstiegsverschneidung und weiterer Routenverlauf gut erkennbar
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										Foto: Hannes Haberl

Einstiegsverschneidung und weiterer Routenverlauf gut erkennbar , Foto: Hannes Haberl

am Einstieg-rechts sieht man die markante Rampe des Abstiegs
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										Foto: Hannes Haberl

am Einstieg-rechts sieht man die markante Rampe des Abstiegs , Foto: Hannes Haberl

die erste Seillaenge fuehrt durch eine Art Verschneidung
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										Foto: Hannes Haberl

die erste Seillaenge fuehrt durch eine Art Verschneidung , Foto: Hannes Haberl

über Platten in die Rissverschneidung
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										Foto: Hannes Haberl

über Platten in die Rissverschneidung , Foto: Hannes Haberl

Standplatz der zweiten SL hier gibt es auch einen Bohrhaken
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										Foto: Hannes Haberl

Standplatz der zweiten SL hier gibt es auch einen Bohrhaken , Foto: Hannes Haberl

Tiefblick in die dritte SL
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										Foto: Hannes Haberl

Tiefblick in die dritte SL , Foto: Hannes Haberl

die vierte SL führt über eine Platte und einen kleinen Kamin nach rechts 
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										Foto: Hannes Haberl

die vierte SL führt über eine Platte und einen kleinen Kamin nach rechts , Foto: Hannes Haberl

der Standplatz ist ganz rechts am Ende des Bands.
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										Foto: Hannes Haberl

der Standplatz ist ganz rechts am Ende des Bands. , Foto: Hannes Haberl

Blick zurück auf das Band der vierten SL.

Blick zurück auf das Band der vierten SL.

Vorsteiger nimmt die schwierigere Fünfervariante in der 5.SL

Vorsteiger nimmt die schwierigere Fünfervariante in der 5.SL

Tiefblick in die 5.SL-markant der gelbe Bereich des Turms

Tiefblick in die 5.SL-markant der gelbe Bereich des Turms

die 6.SL ist mit 55 Metern recht lang aber supergeil zu klettern-erst plattig dann in Kaminen
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										Foto: Hannes Haberl

die 6.SL ist mit 55 Metern recht lang aber supergeil zu klettern-erst plattig dann in Kaminen , Foto: Hannes Haberl

fester Fels macht Spass
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										Foto: Hannes Haberl

fester Fels macht Spass , Foto: Hannes Haberl

abwechslungsreiche Bewegungsaufgaben
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										Foto: Hannes Haberl

abwechslungsreiche Bewegungsaufgaben , Foto: Hannes Haberl

40 Meter-Querung nach rechts im 2.Grad.
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										Foto: Hannes Haberl

40 Meter-Querung nach rechts im 2.Grad. , Foto: Hannes Haberl

Querung unterm Gipfel
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										Foto: Hannes Haberl

Querung unterm Gipfel , Foto: Hannes Haberl

auf den Gipfel gelangt man ueber leichte Kletterei
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										Foto: Hannes Haberl

auf den Gipfel gelangt man ueber leichte Kletterei , Foto: Hannes Haberl

Gipfelselfie
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										Foto: Hannes Haberl

Gipfelselfie , Foto: Hannes Haberl

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