Te lo do io il Colorado

Klettern
Mittel
(2)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 7-/7
6 obl.  /  A0
Absicherung
AbsicherungGut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 395 m  /  480 Hm
3:30 Std.  /  4:20 Std.
AusrichtungOst
AusrichtungOst
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:20 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:30 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Berg:
Cima alle coste Sud  (875 m)
Charakter:

Schöne Route, die nach oben hin immer besser wird – und das bei recht guter Bohrhakenabsicherung. Vor allem wenn in der "La Luna Argentea" oder der "Il Mercurio serpeggiante" sehr viel los ist (dort stehen oft sehr viele Seilschaften in der Schlange), ist die Colorado eine willkommene und gar nicht so üble Alternative! Es gibt zwar einige die über diese Tour meckern (vor allem wenn sie einen Showstopper in der knackigen letzten Seillänge haben) - uns hat die Sache aber gut gefallen.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Heinz Grill, Sigrid Königseder, Franz Heiß, Florian Kluckner am 1. und 2. März 2008.

Seillänge: 

1 x 60 m

Expressschlingen: 

12

Klemmkeile: 

Keine

Friends: 

Keine

Ausrüstung:

60 m Einfachseil, Kletterausrüstung mit 12 Expressschlingen und Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Recht gut mit Bohrhaken abgesichert - Keile werden keine benötigt.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Stelle 7-/7 (6 obl.), unten um 5/5+, oben dann um 6.

Zustieg zur Wand:

Vom Sportplatz Dro (Parkmöglichkeit) folgt man etwa 10 Minuten dem Wanderweg nach Pietramurata. Bei einer Steigung zweigt man links ab (Steinmann) und gelangt in Kürze auf einem Steig zum Wandfuß. Am Wandfuß nach rechts auf Pfadspuren zum Wandbereich "Coste dell' Anglone, Piramide Lakshmi" aufsteigen. Man passiert den Beginn der Route „Il mercurio serpeggiante“ und "Venere" und gelangt bald darauf zum Einstieg (Routenname ist auf einer Metalltafel angeschrieben).

Abstieg:

Vom Ausstieg folgt man den Pfadspuren nach links. Dann entlang des Pfades (kleine blaue Markierungspunkte und Steinmänner) in südlicher Richtung bis man auf den Wanderweg 425 (versicherter Steig) trifft, der zum Sportplatz hinabführt.

Bemerkungen:

Die Route ist etwas inhomogen - unten leichte kurze Passagen, oben dann ein tolles, aber kräftiges Finale. Wegen der guten Bohrhakenabsicherung aber auch für schwächere im Nachstieg (mit Hilfe der Bohrhaken) gut zu machen.

Infostand: 

17.09.2017

Autor: 

Axel Jentzsch-Rabl

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Von Arco etwa 5 km in Richtung Trento fahren. Nördlich von Dro befindet sich eine Sportanlage auf einem kleinen Hügel (Hinweisschilder "Centro Sportivo", "Località Oltra"), hier parken.

Talort / Höhe:

Dro  - 123 m

Bilder (14)

Im Mittelteil, oben im Schatten die Schlusswand.

Im Mittelteil, oben im Schatten die Schlusswand.

In Gelb die Te lo do io il Colorado.

In Gelb die Te lo do io il Colorado.

Beim Einstieg (kleine Metalltafel) der Tour.

Beim Einstieg (kleine Metalltafel) der Tour.

Die zweite, raue Seillänge (vom Einstieg aus gesehen).

Die zweite, raue Seillänge (vom Einstieg aus gesehen).

Plattenpassage in der zweiten Seillänge.

Plattenpassage in der zweiten Seillänge.

Auch im unteren Teil oft schöne Kletterei.

Auch im unteren Teil oft schöne Kletterei.

Platten mit etwas Gras, welches aber kaum stört.

Platten mit etwas Gras, welches aber kaum stört.

Im Mittelteil, oben im Schatten die Schlusswand.

Im Mittelteil, oben im Schatten die Schlusswand.

Platte am Ende der 7ten Seillänge.

Platte am Ende der 7ten Seillänge.

Start in das steile Vergnügen (8te Seillänge).

Start in das steile Vergnügen (8te Seillänge).

Die steile Rampe der 8ten Seillänge.

Die steile Rampe der 8ten Seillänge.

Die neunte Seillänge ist plattig und steil.

Die neunte Seillänge ist plattig und steil.

Absolutes Highlight - die steile Kletterei mit runden Leisten in der letzten Seillänge.

Absolutes Highlight - die steile Kletterei mit runden Leisten in der letzten Seillänge.

Beim Abstieg.

Beim Abstieg.

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