Pidinger Klettersteig

Klettersteig
Schwer
(6)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit D
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 750 Hm  /  1300 Hm
3:00 Std.  /  7:00 Std.
Absicherung
AbsicherungSehr gut
AusrichtungNord
AusrichtungNord
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:30 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 2:30 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Hochstaufen  (1771 m)
Charakter:

Sehr gute und lange Steiganlage durch die Nordabstürze des Hochstaufens. Auf Grund der Höhenlage vor allem für die Übergangszeit ein interessantes Klettersteigziel und auch durch die Nähe zu Salzburg und die schnelle Erreichbarkeit über das Deutsche Eck ein gutes Ziel für den extremeren Klettersteiggeher.

Der Klettersteig wurde 2003 unter der Leitung des Pidingers Sepp Reichenberger in 1500 Arbeitsstunden errichtet. Die Gemeinde Piding finanzierte die Materialkosten, die Arbeitszeit wurde von den Erbauern ehrenamtlich eingebracht. Der Steig führt im oberen Teil über eine alte Klet-terroute, die von Willo Welzenbach und F. Liebler erstbegangen wurde, der Anstieg hat aber seit der Erstbegehung 1921 nur wenig Beachtung gefunden.

Genaue Routenbeschreibung:

1. Teil: Zuerst über die steile Einstiegswand (C) zu einem Flachstück, dieses leitet in ein weiteres Steilstück über (B), das man am rechten oberen Ende wieder verlässt (im zweiten Steilstück kann es sehr rutschig sein, also Vorsicht !). Nun folgt man dem grasigen Grat links der Rinne aufwärts (A), zwei kurze Steilstücke (B) werden überwunden und weiter bis zum Ende der Versicherungen. Hier quert man die Rinne, um auf der rechten Seite mit Hilfe von Seilen weiter aufzusteigen (A). Der Be-ginn der langen Querung – diese ist nicht versichert - ist durch einen Steinmann markiert, man folgt den Steigspuren bis zum Beginn der Versicherungen am Anfang eines gr. Schuttfeldes. Die Versicherungen (A/B) hinauf und zum Beginn des zweiten Abschnittes. Hier zweigt auch der Notausstieg zum Normalweg rechts ab – wer bis hierher schon Probleme hatte, sollte lieber den Notausstieg wählen.


2. Teil: Vom vorgelagerten Pfeiler (hier wird gerne gerastet – ist aber objektiv gefährlich, Steinschlag) steigt man in den ersten steilen Pfeiler ein (C), nach kurzem Flachstück folgt die zweite Steilwand, die einen nach links in eine sehr steile Rinne (C+) führt. Am Pfeilerkopf erreicht man über eine kurze steile Wandstelle (C) einen Blockgrat (A/B). Dieser führt zum letzten Steilstück (C) vor der zweiten langen Querung. Die Querung beginnt bei einer Kante und führt abwärts zu einer Rinne (meist A; Stellen B), auf der anderen Seite der Rinne geht es leicht aufwärts (A), bis man vor dem großen Schuttkessel (Rastplatz vor dem letzten langen Steilstück) noch eine Plattenzone (B) zu meistern hat.


3. Teil: Das letzte Teilstück ist von den Einzelstellen her nicht viel schwieriger als das 2. Teilstück, nun machen sich aber die fehlenden Kraftreserven bemerkbar. Zuerst steigt man noch gemächlich zur ersten Steilwand hinauf (B und B/C), über die es dann sehr steil (C, eine Stelle C/D) zu einer kurzen flachen Passage geht, vor dieser Passage gibt es noch eine glatte trittlose Rampe (C). Nun wieder steil aufwärts (C) links einer Kante, eine kurze Rechtsquerung (B) führt in ein Steilstück (C). An dessen Ende um die Kante und über eine kurze Platte (B) zum Absatz, hier kann man zum Buch hinüberqueren (versichert). Die letzte Wandstelle (C) leitet auf einen Grat (B) der zum Ausstieg hin immer flacher wird (A). Auf dem Plateau trifft man auf den Normalweg, der einen in wenigen Minuten zum Gipfel führt.

Erhalter:

Gemeinde Piding

Ausrüstung:

Komplette Klettersteigausrüstung, Steinschlaghelm und evtl. Sicherungsseil.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Bis auf einige Passagen fast durchgehend versichert – meist mit Sicherungsseil und Eisenklammern.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Schwerer, steiler und teilweise ausgesetzter Klettersteig, erreicht den Schwierigkeitsgrad D, für Ungeübte, Kinder und Hunde nicht geeignet, Seilschaftsverband ist für schwächere Geher vor allem im zweiten Teil anzuraten, absolute Trittsicherheit (auch im Schottergelände) und Schwindelfreiheit erforderlich, gesamte konditionelle Anforderung beim Aufstieg vom Tal sehr hoch – es ist auch das Wetter zu berücksichtigen.

Zustieg zur Wand:

Vom Wanderparkplatz der Forststraße Richtung Steiner Alm folgen, zwischen Maier Alm und Steiner Alm links ab (Schild „Pidinger Klettersteig“) zu einer Lichtung (Bank bei Felsblock, hier stellt man am besten das Mountainbike ab). Hier wieder links, zuerst noch auf Forstweg, dann auf Steigspuren zum Einstieg. Weg ist ab dem Wanderparkplatz sehr gut beschildert !

Höhe Einstieg: 

1020 m

Abstieg:

Man folgt dem Normalweg (gleich beim Ausstieg) in Richtung Nordwesten bis man zu der Abzweigung (Piding/Urwies) kommt. Nun in Richtung Piding durch den Wald absteigen, am Schluss trifft man bei einer Wiese im Bereich der Steiner Alpe wieder auf die Forststraße. Diese weiter hinunter, bei einer Abzweigung nimmt man die rechte Straße nach Urwies und folgt dieser bis zum Auto. Wer zu seinem Mountainbike will, zweigt in einer Kurve nach der Kochalpe in Richtung Pi-ding/Staufenbrücke ab, diesem Weg kurz folgen (über eine kl. Holzbrücke) und man kommt wieder zu besagter Lichtung mit der Holzbank beim Felsblock.

Kartenmaterial:

Bayerische Vermessungsverwaltung; Blatt 82/43, 1:25.000
Kompass WK 14 Berchtesgadener Land Chiemgauer Alpen, 1:50.000
BEV ÖK 63, 1:25.000 od. 1:50.000

Bemerkungen:

Die Steiganlage erfordert Bizeps und Kletterkönnen, stellt aber vor allem hohe Ansprüche an die Kondition. Es befindet sich keine Wasserstelle (Quelle) im Steigbereich, also genügend zu Trinken mitnehmen.

Es besteht auch die Möglichkeit über die Steinernen Jäger abzusteigen (kurze Stellen versichert; B).

Infostand: 

12.05.2004

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Auf der Autobahn München/Salzburg bis zur Abfahrt Bad Reichenhall (letzte Abfahrt vor bzw. erste Abfahrt nach dem ehm. Autobahngrenzübergang Walserberg). Beim Kreisverkehr in Richtung Piding/Bad Reichenhall und dann gleich bei der nächsten Möglichkeit nach rechts in Richtung Aufham abzweigen. Nun weiter bis nach Urwies und nach dem Ortsende (nach einem kl. Sägewerk) bei der ersten Möglichkeit links auf Forststraße in den Wald und weiter bis zur Schranke hinauf. Hier beginnt der beschilderte Weg zum Klettersteig.

Für den Zustieg ist ein Mountainbike sehr zu empfehlen!

Talort / Höhe:

Urwies  - 450 m

Bilder (87)

Übersichtsfoto mit Route:

Übersichtsfoto mit Route:, Übersichtsbild mit allen Teilstücken und dem Notausstieg in Wandmitte., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Einstiegswand

Einstiegswand, In der steilen Einstiegswand des Steiges, Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Erdiger Teil

Erdiger Teil, Im erdigen Teil nach der Einstiegswand - Vorsicht bei Nässe !, Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Rinne

Rinne, Steigverlauf neben der Rinne., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Querung

Querung, Die Querung nach rechts - Gehgelände., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Vor dem Notausstieg

Vor dem Notausstieg, Kurzes Steilstück vor dem Notausstieg., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Pfeiler

Pfeiler, Im ersten steilen Pfeiler - hier beginnt der schwierige Teil der Steiganlage., Foto: Vor dem Notausstieg

Steil

Steil, Handschuhe sind hier wirklich von Vorteil., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Stau

Stau, An schönen Tagen ist der Andrang relativ groß - im Hintergrund die Kochalm., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Buchtipp: Extreme Klettesteige in den Ostalpen

Buchtipp: Extreme Klettesteige in den Ostalpen, Erstmals gibt es ein Buch für den ambitionierten Klettersteiggeher, der wissen will, wo die Stahlseile am steilsten und Herausforderungen bei dieser beliebten Sportart am größten sind!, Foto: Infos: www.alpinverlag.at

Ausdauer

Ausdauer, Gegen Ende läßt die Schwierigkeit nicht nach., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Schlußpfeiler

Schlußpfeiler, Kurze Flachstücke (Gras) sind hier eher die Aussnahme., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Hochplateau

Hochplateau, Am Ausstieg ein flaches Plateau - in wenigen Minuten steht man am Gipfel, dahinter ist gleich das Reichenhaller Haus., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Sepp Reichenberger

Sepp Reichenberger, Der Erbauer dieser Steiganlage., Foto: Archiv Reichenberger

Abseilen bei der Erbauung.

Abseilen bei der Erbauung. , Foto: Archiv Reichenberger

Rast

Rast, Auch Klettersteigbauer müssen mal eine Pause machen., Foto: Archiv Reichenberger

Schwerstarbeit

Schwerstarbeit , Foto: Archiv Reichenberger

Erstbegehung

Erstbegehung , Foto: Archiv Reichenberger

Erstbegehung 1

Erstbegehung 1, Sepp Reichenberger bei der Erstbegehung, Foto: Archiv Reichenberger

unterwegs am pidinger klettersteig

unterwegs am pidinger klettersteig, super klettersteig in stadtnähe - ein herzliches dank an die erbauer !, Foto: harald seiss

weihnachten 2004

weihnachten 2004 , Foto: peter aus inzell

weihnachten 2004

weihnachten 2004 , Foto: peter aus inzell

Foto: peter aus inzell

17.01.05: Am Ende des ersten Pfeileraufschwungs

17.01.05: Am Ende des ersten Pfeileraufschwungs , Foto: Jirschi

17.01.05: Markus am Ende der "weißen Spinne".

17.01.05: Markus am Ende der "weißen Spinne". , Foto: Jirschi

Helmut wurde heute voll gefordert!

Helmut wurde heute voll gefordert!, Die letzten Klettermeter nach einem wahrlich anstrengenden Tag. Wunderbarer Steig!!, Foto: Klein Jakob

1_erste Höhenmeter

1_erste Höhenmeter, Mit großen Schritten in Richtung Wand, Foto: Gillhofer/Herwig

2_erste Höhenmeter

2_erste Höhenmeter, Bunte Natur - soweit das Auge reicht!, Foto: Gillhofer/Herwig

3_Steiler Einstieg

3_Steiler Einstieg, Gleich zu Beginn schöner, steiler Einstieg, Foto: Gillhofer/Herwig

4_Technik und Kraft

4_Technik und Kraft, Balanceakt in der (fast) Senkrechten - wunderschön, Foto: Gillhofer/Herwig

5_Technik und Kraft

5_Technik und Kraft, Balanceakt und Technik an einigen Stellen, Foto: Gillhofer/Herwig

6_Nichts als Fels

6_Nichts als Fels, Der bloße Fels, Foto: Gillhofer/Herwig

7_Ausgesetzt

7_Ausgesetzt, Freiheit, Ausgesetzt-Sein, Herrlicher Ausblick, Foto: Gillhofer/Herwig

8_Geschafft

8_Geschafft, Nach den Strapazen beim Abstieg, Foto: Gillhofer/Herwig

luftiger Höhe im September 05

luftiger Höhe im September 05 , Foto: Wolfgang Taubert

am Ende

am Ende, so schaut man Ende dieses Spitzen Klettersteiges aus, Foto: Wolfgang Taubert

am ersten schwierigen Pfeiler

am ersten schwierigen Pfeiler , Foto: Wolfgang Taubert

Der Hochstaufen

Der Hochstaufen , Foto: Wolfgang Taubert

der Einstieg

der Einstieg , Foto: Marco Wagner

Marco versucht ein Schnapschuß

Marco versucht ein Schnapschuß , Foto: Wolfgang Taubert

außer Kräften

außer Kräften, es wird Zeit für Marco das das Ende kommt, Foto: Wolfgang Taubert

Wand nach 1. Notausstieg

Wand nach 1. Notausstieg, Nach dem Notausstieg ist diese teils senkrechte Wand zu erklimmen., Foto: Harald Rehard

Blick in die Tiefe

Blick in die Tiefe, An dieser Kante sieht man bis zum Einstieg (letzte Schotterrinne ins Tal), Foto: Harald Rehard

Winterbegehung

Winterbegehung, Allerdings nur das erste Teilstück bis zum Notausstieg, aber auch das ist im Winter nicht zu unterschätzen, Foto: Markus

Speedy beim Freihauen des Seils

Speedy beim Freihauen des Seils, Der Pickel war das wichtigste Werkzeug!, Foto: Markus

im winter mit ski - ein (alp) traum

im winter mit ski - ein (alp) traum , Foto: peter aus inzell

Foto: Forschneritsch Gerhard

Foto: Forschneritsch Gerhard

Foto: buckei

Die letzten Meter im November

Die letzten Meter im November

Am 6.1.07' im unteren Teil

Am 6.1.07' im unteren Teil, Mit Andrea, Jakob und Rainer, Foto: daniel2

Im oberen Quergang

Im oberen Quergang , Foto: daniel2

Am Beginn des Ausstiegspfeiler's

Am Beginn des Ausstiegspfeiler's , Foto: daniel2

Kurz vorm Ausstieg

Kurz vorm Ausstieg , Foto: daniel2

Toller Steig

Toller Steig, An einem schönen Tag steil nach oben !!, Foto: Mario

Super Sache

Super Sache, Blick steil nach unten (und nach oben...), Foto: Petra

Josef auf dem Weg nach oben

Josef auf dem Weg nach oben, Foto: Günther Ramsauer

Foto: Günther Ramsauer

Ziel

Ziel, Josef am Ziel, Foto: Günther Ramsauer

Foto: Krüger

Foto: Krüger

So manchen verlies bei dierser Wand der Mut -> gut das es hier einen Notaussteig gibt
Alex natürlich nicht!

So manchen verlies bei dierser Wand der Mut -> gut das es hier einen Notaussteig gibt Alex natürlich nicht!, Foto: harald siedl

Wie überall bei den KS sind sehr viele Trittbügeln vorhanden

Wie überall bei den KS sind sehr viele Trittbügeln vorhanden, Foto: harald siedl

Gleich hab ich es geschafft

Gleich hab ich es geschafft, Foto: harald siedl

Lawienenkegel

Lawienenkegel, Sonst Steinhalde, am 03. Mai 09 riesiger Lawienenkegel zur Einstiegswand., Foto: Petra Kleiner

Vorteil

Vorteil, Mario beim Aufstieg über den Lawienenkegel - fast besser zum Gehen als sonst..., Foto: Petra Kleiner

Felstraum

Felstraum, Der Fels ist überall trocken - Erholung zwischen den mühsamen Schneefeldern in den Rinnen!, Foto: Petra Kleiner

Schneequerung

Schneequerung, Die Querungen mit dem vielen Schnee sind wenn es hart ist nur mit Steigeisen zu meistern., Foto: Petra Kleiner

Konzentration

Konzentration, Hier ist Konzentration angesagt: Ohne Seilsicherung nix für jeden!, Foto: Petra Kleiner

Wertvoll

Wertvoll, Dieser Klettersteig ist immer wieder eine tolle Begehung dieses schönen Berges., Foto: Petra Kleiner

Abstieg

Abstieg, Am 03. Mai 09 warten auch am Abstieg zur Stoana Alm noch einige Schneefelder auf uns., Foto: Petra Kleiner

Eine feine Kletterei

Eine feine Kletterei , Foto: Wolfram

Evi beim Wandbuch

Evi beim Wandbuch , Foto: Wolfram

Abendruhe beim Gipfelkreuz

Abendruhe beim Gipfelkreuz , Foto: Wolfram

Potzblitz, da ist sie, die Wand aus Stein!!!

Potzblitz, da ist sie, die Wand aus Stein!!!, Foto: friend&brother / Günter Siegl

2. Teil - die steile Einstiegswand

2. Teil - die steile Einstiegswand, Der Fels ist schon etwas schmierig und "abgespeckt" - verspricht an den Reibungsstellen deutlich mehr Genuss... ;), Foto: friend&brother / Günter Siegl

2. Teil - Steilwand

2. Teil - Steilwand, Wer hier Probleme hat, sollte besser den Notausstieg nehmen, der 3. Teil ist durchaus anspruchsvoller..., Foto: friend&brother / Günter Siegl

3. Teil

3. Teil, Die aufregende über 200m hohe Schlusswand!, Foto: friend&brother / Günter Siegl

3. Teil

3. Teil, Anhaltend schwer und tlw. ausgesetzt - nur nicht nach unten blicken..., Foto: friend&brother / Günter Siegl

Besser den Blick in die Ferne schweifen lassen...

Besser den Blick in die Ferne schweifen lassen..., Foto: friend&brother / Günter Siegl

Gut, dass hier ein Seil gespannt ist...

Gut, dass hier ein Seil gespannt ist..., Foto: friend&brother / Günter Siegl

Kraftvoll technisch oder technisch kraftvoll?

Kraftvoll technisch oder technisch kraftvoll?, Foto: friend&brother / Günter Siegl

Vertikalegal.

Vertikalegal., Foto: friend&brother / Günter Siegl

Ausstieg

Ausstieg, Rechts zum Gipfel., Foto: friend&brother / Günter Siegl

Links zum Reichenhaller Haus.

Links zum Reichenhaller Haus., Foto: friend&brother / Günter Siegl

Ins Laund einischaun.

Ins Laund einischaun., Foto: friend&brother / Günter Siegl

Steiner Alm

Steiner Alm, Ein toller und langer Klettersteig, der Pidinger!, Foto: friend&brother / Günter Siegl

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