Freier als Paul Preuß

Klettern
Mittel
(3)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 7
6- obl.  /  A0
Absicherung
AbsicherungMittel
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 900 m
10:00 Std.  /  14:30 Std.
AusrichtungSüd
AusrichtungSüd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:30 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 3:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Großer Bratschenkopf - Wetterwand Südwand  (2857 m)
Charakter:

Diese Tour ist mit bedenklichen "Sigibolts" abgesichert

Sehr schöne Kletterei an wasserzerfressenem Hochkönigkalk durch eine der höchsten Wände im Salzburger Land. Die Tour bewegt sich vorwiegend rund um den 5ten und 6ten Grad und hat sehr viele schöne Seillängen.

Genaue Routenbeschreibung:

s. Topo

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Albert Precht, free solo und nackt. Die Originalroute stimmt jedoch nicht völlig mit der Sanierung überein.

Seillänge: 

2 x 60 m

Expressschlingen: 

10

Klemmkeile: 

kl. Sortiment

Friends: 

mittlere Größen (BD, 1 u. 2)

Ausrüstung:

Kompette Alpinkletterausrüstung

Bemerkung zu den Versicherungen:

Es handelt sich hauptsächlich um geklebte "selbstbau" Bohrhaken (sogenannte "Sigibolts") die nicht den üblichen Normen entsprechen.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Die Route ist für eine Route dieser Art sehr gut abgesichert, jedoch kein Plaisir. Die länge der Route stellt auch Ansprüche an die Ausdauer, da die letzten Pfeilerseillängen noch anspruchsvoll sind. Die Länge der Tour sollte in der Zeitplanung berücksichtigt werden.

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz zur Kophütte und weiter über den Güterweg zu den Widdersbergalmen (vier Hütten). Über die Almböden gerade zum rechten Rand des Firstes, vorbei am Hochsitz bis zur nächsten Verflachung am First. Dort führt der obere Steig nach rechts ins obere Schneekar. Diesen verfolgt man, die erste Steilstufe (am Fuß lange Schneereste) umgeht man ganz links (Steiglein, dann II). Dann quert man nach rechts zu den wassergeschliffenen Platten und steigt rechts des Schneefeldes (meist bis Ende August vorhanden!!) oder über dieses (Vorsicht harter steiler Firn!!) auf.

Nach dem Schneefeld 50 m über gestufte Platten (II) hinauf in eine Nische (2 Klebebohrhaken) - 1,5 Stunden. Beim ersten Stand zweigt links der "Weg der Chaoten" ab, Freier als Paul Preuß folgt immer den roten Prechthaken.

Höhe Einstieg: 

2000 m

Abstieg:

Am besten ein zweites Auto beim Arthurhaus parken und über den NORMALWEG zum Arthurhaus absteigen (3 Stunden).

Der Schnellabstieg über die Schrammbachscharte (2,5 Stunden, II, gefährlich!!) ist nur Ortskundigen zu empfehlen!!!

Kartenmaterial:

AV-Karte Nr. 10/2 Hochkönig - Hagengebirge
ÖK 124 Saalfelden bzw. ÖK 125 Bischofshofen

Bemerkungen:

Mehr über den Freikletterer Paul Preuß

Infostand: 

23.02.2005

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

A10 (Tauernautobahn) - Umfahrung Bischofshofen - Abfahrt Mühlbach - im Ort Mühlbach Abzweigung zum Arthurhaus.
Ca. 2km vor dem Arthurhaus Abzweigung nach links zur Kopphütte. Parkplatz Kopphütte.

Talort / Höhe:

Mühlbach  - 860 m

Bilder (18)

Übersicht

Übersicht, Die mächtige Wetterwand mit der Route

Flo und Reini zu Beginn der 20. SL

Flo und Reini zu Beginn der 20. SL

Basti im Quergang-5. Seillänge

Basti im Quergang-5. Seillänge

Stefan in der 7. SL

Stefan in der 7. SL

Stefan in der 7. SL

Stefan in der 7. SL

Stefan in der 7. SL

Stefan in der 7. SL

Reini Percht in der 8. SL

Reini Percht in der 8. SL

Flo und Reini zu Beginn der 20. SL

Flo und Reini zu Beginn der 20. SL

Flo in der 21. SL

Flo in der 21. SL

Flo in der 21. SL

Flo in der 21. SL

Basti in der 21. SL

Basti in der 21. SL

Perfekte Aussichten vom Stand

Perfekte Aussichten vom Stand

Piazriss oder Platten

Piazriss oder Platten, Flo in der 24. SL, entweder links über Piazriss, oder gerade über Platten

Abschlusspfeiler

Abschlusspfeiler

Reini in der 25. SL

Reini in der 25. SL

Reini in der 25. SL

Reini in der 25. SL

Gipfel

Gipfel, Auf dem Gipfel des Bratschenkopfes mit immer noch zu viel Energie

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