Reifweg

Klettern
Leicht
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 4-
4- obl.
Absicherung
AbsicherungMittel
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 220 m
2:25 Std.  /  4:15 Std.
AusrichtungOst
AusrichtungOst
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:50 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Berg:
Jakobskogel  (1736 m)
Charakter:

Grosser Rax Klassiker, der trotz des schon etwas abgekletterten Fels, sicher eine Begehung wert ist. Die Route wurde mit Klebehaken saniert (nur die Stände und ab und zu ein Bolt dazwischen, vielen Dank an den OETK!). Die Schlüsselstelle bildet eine überdachte Plattenrampe, bei der auch gute Kletterer kurz überlegen müssen bevor sie "durchstarten". Am Schluss kommt noch ein netter Spreizschritt über ein Schartl. Vorsicht, im Wachthüttelgraben herrscht akute Steinschlaggefahr, am besten den Helm schon vor dem Wandfuss (grosse Nische) aufsetzen. Insgesamt ein schönes Erlebnis in dieser Schwierigkeit.

Genaue Routenbeschreibung:

siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

R. Reif, H. Eitelberger und G. Drucker 1936

Seillänge: 

1 x 50 m

Expressschlingen: 

5

Klemmkeile: 

Mittlere Gr.

Ausrüstung:

50 m Einfachseil, 3 - 5 Expressschlingen, KK-Grundsortiment, Sanduhrschlingen, Bandschlingen und Helm

Bemerkung zu den Versicherungen:

Die Stände sind eingebohrt, in den Seillängen dazwischen einige Bohrhaken (an den schweren Stellen) und auch alte Normalhaken.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

4- (eine Stelle) sonst oft 3

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz beim Weichtalhaus auf die Höllental Bundesstraße, bis kurz vor die Lawinenverbauung. Hier in den Wachthüttelgraben und dem Weg zum Wachthüttelkamm, Schönbrunnerstiege, Gaisloch (dieser Weg geht rechts weg) etwa 20 Meter folgen. Dann den Graben durch das Geröll aufwärts, bis man den markanten Klemmblock mit dem darunter liegenden Trittstift antrifft. Dauer: 50 min

Höhe Einstieg: 

650 m

Abstieg:

Auf dem Grat noch ca. 150 bis 200 m weiter (Wegspuren) und dann in einer Scharte auf deutlichen Wegspuren zum Wachthüttelkamm (bei einer Schlucht wieder aufsteigen).

Stützpunkt:
Bemerkungen:

Beim Klemmblock extreme Steinschlaggefahr durch den Seilersten. D.h. davor den Stand rechts machen.

Infostand: 

18.05.2004

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Mit dem Auto über die A2 und dann die S6 nach Gloggnitz und weiter über Reichenau ins Höllental zum Weichtalhaus.

Talort / Höhe:

Hirschwang  - 510 m

Bilder (11)

Obere Wachtüttelwand

Obere Wachtüttelwand, Reifweg = pink, Zustieg = gelb. Nicht unter dem Gr. Block den ersten Stand machen (Steinschlag), Foto: Andreas Jentzsch

Im Winter mit Dackel.

Im Winter mit Dackel.

1. Seillänge

1. Seillänge, Unmittelbar nach dem Klemmblock im Schotter. Hier ist auf das Vermeiden von Steinschlag zu achten. Siehe auch Bemerkung., Foto: Andreas Jentzsch

4. Seillänge

4. Seillänge, Nach einem Geröllfeld geht es rechts wieder in die Wand. Hier in der Rampe., Foto: Andreas Jentzsch

Im Winter mit Dackel.

Im Winter mit Dackel., Bei einer Winterbegehung mit festen Bergschuhen und Dackel im Gepäck., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

8. Seillänge

8. Seillänge, Auf dem Weg in die berühmte Reifplatte., Foto: Andreas Jentzsch

Reifplatte

Reifplatte, Jetzt warten auf Leona ein paar sehr glatte Plattenmeter., Foto: Andreas Jentzsch

Reifplatte

Reifplatte, Endlich ist die rettende Kante erreicht., Foto: Andreas Jentzsch

Stand nach der 8. SL

Stand nach der 8. SL, Verdientes Verschnaufen am Stand., Foto: Andreas Jentzsch

9. Seillänge

9. Seillänge, Hier warten keine großen Schwierigkeiten mehr., Foto: Andreas Jentzsch

Abstieg

Abstieg, Nach der Tour folgt ein wildromantischer Abstieg zum Wachthüttelkamm., Foto: Andreas Jentzsch

Kommentare

Neuer Kommentar
Zum Verfassen von Kommentaren bitte anmelden oder registrieren.

Nach oben