Umleitung zum Glücklichsein

Klettern
Mittel
(3)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 7+
7- obl.  /  A0
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 400 m
4:00 Std.  /  6:45 Std.
AusrichtungNordwest
AusrichtungNordwest
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:00 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:45 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Riffeltorkopf  (2230 m)
Charakter:

Sehr schöne Platten und Wandkletterei in überwiegend festem, sehr rauen Wettersteinkalk. Lediglich die 7. SL ist leicht brüchig. Die Schlüsselseillänge bietet ungewöhnliche Kletterei an einer seichten, leicht geneigten, etwa 50cm breiten Wasserrille (kann umgangen werden)

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Stephan Grashey und Michael Geldmacher am 12.10.2010.

Im Vorstieg eingerichtet und nachträglich besser abgesichert in den Jahren 2007-2010 von Stephan

Grashey unter tatkräftiger und geduldiger Mithilfe von Saskia Held (2007), Sonja Grillenberger (2009),

Uta Müller (2010) und Michael Geldmacher (2009 und 2010).

Seillänge: 

2 x 50 m

Expressschlingen: 

12

Bemerkung zu den Versicherungen:

Die Route ist komplett mit Bohrhaken ausgerüstet, an den Standplätzen je zwei Bohrhaken.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Schlüsselseillänge (seichte Wasserrille) kann umgangen werden ("Umleitung"), dann maximale Schwierigkeit in 2 SL 7-.

Zustieg zur Wand:

Mit der Zugspitzbahn bis zur Station Riffelriß, von dort auf dem Weg zur Riffelscharte, bis die Riffelriß (Schutthalde) gequert werden kann und man zum Schluß leicht absteigend den Beginn einer Latschenschneise erreicht . Durch die Schneise zur oben genannten Gratrippe empor und an geeigneter Stelle jenseits absteigen und weiter das Geröllfeld entlang der NW-Wand hinab bis zum Einstieg. 1h ab Station Riffelriß.

Höhe Einstieg: 

1900 m

Abstieg:

Vom Ausstieg wenige Meter empor zum bezeichneten Riffelschartenweg. Über diesen (versicherter

Steig) unschwierig zurück zur Riffelriß und entweder weiter zur Station Riffelriß und mit der Bahn ins Tal, oder die Riffelriß (Schutthalde) abfahren zur großen Stütze der Eibseeseilbahn und über den (nicht markierten) Steig und Forstwege zurück zum Eibsee.

Bemerkungen:

Die Station Riffelriß können konditionshungrige auch zu Fuß oder mit dem Mountainbike erreichen, 700 Hm, ca. 1,5 Stunden ab dem Eibsee.

Insbesondere in der letzten (11.) Seillänge darauf achten, keine Steine loszutreten. Auch wenn es leichtes Gelände ist das Seil in den Bohrhaken einhängen um Steinschlag zu vermeiden.

Infostand: 

27.07.2012

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Mit dem PKW über Garmisch Partenkirchen nach Grainau; Parken am Eibsee bei der Talstation der Zugspitzbahn (1000 m)

Öffis: Mit dem Zug bis nach Garmisch-Partenkirchen, dort umsteigen in die Zugspitzbahn und mit dieser bis zum Eibsee bzw. zur Station Riffelriß (1680 m)

Talort / Höhe:

Grainau  - 758 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Eibsee bzw. Station Riffelriß der Zugspitzbahn  - 1680 m

Bilder (11)

Übersicht: Zustieg (grün) und Route (rot)

Übersicht: Zustieg (grün) und Route (rot)

Blick zurück in die 8.SL (7+)

Blick zurück in die 8.SL (7+)

Zustieg

Zustieg, Querung der Riffelriß und Aufstieg über Latschenschneise bis zu Gratrippe

Am Einstieg

Am Einstieg

Blick zurück in die 8.SL (7+)

Blick zurück in die 8.SL (7+)

In der 2ten Länge

In der 2ten Länge

Noch im unteren Teil

Noch im unteren Teil

Die untere Platte

Die untere Platte

Meist feine Kletterei

Meist feine Kletterei

Bald geschafft

Bald geschafft

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