Gaisberg von Salzburg aus

Skitour
Leicht
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit2  /  2
AusrichtungSüdwest
AusrichtungSüdwest
Aufstieg
Aufstieg850 Hm
Aufstiegszeit
Aufstiegszeit2:30 Std.
Snowboardgeeignet
SnowboardgeeignetJa
Schneeschuhgeeignet
SchneeschuhgeeignetNein
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Gaisberg  (1287 m)
Charakter:

Direkt vom Salzburger Stadtteil Aigen aus startet diese abwechslungsreiche Tour auf den Gaisberg - den Salzburger Hausberg mit einem herrlichen Ausblick auf die Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen. Es wechseln sich Abschnitte im Wald, auf schmalen Wegen, freie Hängen und oben in einer Waldschneise ab. Da dieser Anstieg keine technischen Schwierigkeiten und keine Gefahrenstelle aufweist, ist er auch gut als after-Work-Tour geeignet zumal man in den Abendstunden einen tollen Blick auf die tausenden Lichter der Stadt Salzburg hat! Besonders zu empfehlen ist diese Tour bei Vollmond - aber auch dann sollte man eine hell leuchtende Stirnlampe mitführen!

Genaue Routenbeschreibung:

Die Tour startet beim Beginn der Gänsbrunnstraße (Sackgasse, nur für Anrainer) und folgt dann immer dem Straßenverlauf bis man auf eine Forststraße kommt. Kurz nach den letzten Häusern der Stadt geht es links in eine schmälere Forststraße. Man erreicht den ersten freien Hang mit dem Weiler Stöcker, den man rechts liegen lässt. Nach einem weiteren kurzen Waldstück erreicht man wieder freie Hänge über die man weiter aufsteigt. Vor einer Häusergruppe die kleine Zufahrtsstraße nach rechts queren und auf oder entlang der Straße rechtshaltend flach weiter. Man überquert die Gaisbergstraße und folgt dann in nördlicher Richtung (links) einem Wanderweg durch den Wald. Zuletzt erreicht man auf freien Hängen das Gelände der Zistelalm. Diese erkennt man nicht sofort, da man sich ihr von hinten nähert und auch gleich wieder "hinter dem Haus" weitergeht. Flach über einen freien Hang immer nach Norden bis man am Waldrand auf einen Wanderweg (Walterskirchen Weg) trifft. Diesem folgt man nach Nordwesten (links) bis man die Schneise der Strommasten erreicht. Dieser folgt man bis zum Gipfel des Gaisberg!

Die Abfahrt entspricht der Aufstiegsroute!

Abfahrt: 

850 Hm

Kartenmaterial:

ÖK50 BEV-Karte 3204, Salzburg 1:50.000

Bemerkungen:

Nach der Schweizer Skitourenskala ist die Tour als leicht L bis 30 Grad einzustufen.

Autor: 

Stefan Stadler

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Die Tauernautobahn A10 an der Anschlussstelle Salzburg Süd verlassen und weiter Richtung Salzburg Zentrum. Direkt vor dem Stadtrand rechts einbiegen (Elsbethen, Hallein angeschrieben). In Elsbethen am Kreisverkehr weiter Richtung Aigen (2. Ausfahrt). Nach dem Bahnhof Aigen an der Ampel rechts abbiegen und nach ca. 200 m links in die Ernst-Grein-Straße. Bis zum Ende dieser Straße fahren und eine Parkmöglichkeit suchen. Am Ende der Ernst-Grein-Straße kann an dieser (bei einigen Altpapiercontainern) längs geparkt werden.

Öffis: Mit der O-Bus Linie 7 fährt man vom Hauptbahnhof Salzburg bis zur Haltestelle Ernst-Grein-Straße. Von dort in wenigen Minuten zum Ausgangspunkt.

Talort / Höhe:

Salzburg  - 430 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Gänsbrunnstraße  - 431 m

Bilder (9)

Foto: Stefan Stadler

Parkmöglichkeit Ernst-Grein-Straße.

Parkmöglichkeit Ernst-Grein-Straße. , Foto: Stefan Stadler

Auf schmaler Forststraße durch den Wald.

Auf schmaler Forststraße durch den Wald. , Foto: Stefan Stadler

Ausblick auf den Hochstaufen und die Festung Salzburg.

Ausblick auf den Hochstaufen und die Festung Salzburg. , Foto: Stefan Stadler

Immer wieder schöne freie Hänge.

Immer wieder schöne freie Hänge. , Foto: Stefan Stadler

Wirtschaft am Spitz.

Wirtschaft am Spitz. , Foto: Stefan Stadler

Urige Hüttenatmosphäre

Urige Hüttenatmosphäre , Foto: Stefan Stadler

Blick auf Salzburg bei Nacht.

Blick auf Salzburg bei Nacht. , Foto: Stefan Stadler

Gaisberg Panorama vom Gipfel im Winter.

Gaisberg Panorama vom Gipfel im Winter. , Foto: Stefan Stadler

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