Chefpartie - Rote Wand

Klettern
Mittel
(2)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 7+
6+ obl.
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 215 m  /  370 Hm
3:00 Std.  /  4:25 Std.
AusrichtungSüd
AusrichtungSüd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:45 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:40 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Rote Wand  (1505 m)
Charakter:

Die Chefpartie ist eine schöne und sehr gut abgesicherte sportlich angehauchte Genußkletterei in bestem Rote- Wand Fels.  Im unteren Teil dominiert schöne und gutmütige Plattenkletterei. Im Mittelteil, nach einer kurzen Gehpassage, findet man zwei schon etwas schwerere Verschneidungslängen ehe der schöne Ausstiegspfeiler im 7. Grad zur Hochfläche führt. Gute Kombinationsmöglichkeiten mit der „Waschrumpel“ (kurz vorm Stand nach der 2. Sl nach links) und dem „Gerdasteig“ (am besten in Mitte der 4. SL nach rechts) gegeben. So kann man je nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad unbeschwert genießen!

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Max Ostermayer & Peter Pesendorfer, 2011

Seillänge: 

1 x 50 m

Expressschlingen: 

10

Ausrüstung:

10 Express, Bandschlingen und Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Sehr gut mit Bohrhaken und Sanduhren gesichert. In der vorletzten Seillänge nicht von einem „verbohrten“ Hakenrest schrecken lassen (Hier fehlt KEINE Lasche, der passende aber vom Stand aus nicht sichtbare Bolt ist einen Meter daneben. ).

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz der Roten Wand auf Forststraße in Richtung Buchebensattel, in der ersten Kehre auf gut sichtbaren Steigspuren nach rechts aufwärts bis zum Rucksackplatzl (Stein mit Holzbrett oder Nägel in der Wand). Von dort folgt dem Weg rd. 50 Meter nach rechts und steigt dann links auf Wegspur zum Einstieg auf (recht darunter ein markanter Nadelbaum). Links geht die „Waschrumpel“ weg. Die „Chefpartie“ leicht rechtshaltend".

Höhe Einstieg: 

1175 m

Abstieg:

Vom Ausstieg links über einen Steig über Gipfel und entlang des Wandabbruches absteigen bis links eine schluchtartige Rinne ansetzt. Der Abstiegssteig führt über den orographisch rechten (westlichen) Felsrücken zum Wandfuß, nach links zurück zum Rucksackplatzl (1- / deutliche Begehungsspuren) und ober den Zustiegsweg zurück zum Parkplatz.

Bemerkungen:

Da wir noch recht lange im Grazer Bergland klettern wollen, verhaltet Euch bitte rücksichtsvoll gegenüber Mensch und Natur; Parkbeschränkungen beachten! Insbesondere sollten bitte die Ausfahrtsmöglichkeiten am „Privatparkplatz Rote Wand“ (Schranken am hinteren Ende) stets beachtet werden, sodass jederzeit mit einem Einsatzfahrzeug das Durchkommen möglich ist.

Infostand: 

05.10.2020

Autor: 

Peter Pesendorfer

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Auf der S 36 (Graz - Bruck) bis Frohnleiten, von dort auf der Bundesstraße Richtung Tyrnau, hinter Tyrnau links abzweigen und auf der Straße zum Parkplatz Rote Wand.

Talort / Höhe:

Tyrnau  - 616 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Rote Wand Parkplatz  - 870 m

Bilder (8)

Übersicht Kletterrouten Rote Wand

Übersicht Kletterrouten Rote Wand , Foto: Andreas Jentzsch

Astrid Kielnhofer in der ersten Seillänge an einem goldenen Herbsttag

Astrid Kielnhofer in der ersten Seillänge an einem goldenen Herbsttag , Foto: Peter Pesendorfer

Rüdiger Hohensinner beim Genießen, 1. SL, der weite Abstand täuscht, der Vorsteiger hat vergessen alles einzuhängen,

Rüdiger Hohensinner beim Genießen, 1. SL, der weite Abstand täuscht, der Vorsteiger hat vergessen alles einzuhängen, , Foto: Peter Pesendorfer

Max Ostermayer in der 3. SL

Max Ostermayer in der 3. SL , Foto: Peter Pesendorfer

Max Ostermayer in der 5. SL

Max Ostermayer in der 5. SL , Foto: Peter Pesendorfer

Peter Pesendorfer in der 7. SL

Peter Pesendorfer in der 7. SL , Foto: Rüdiger Hohensinner

Peter Pesendorfer in der Ausstiegs-SL

Peter Pesendorfer in der Ausstiegs-SL , Foto: Rüdiger Hohensinner

Letzte Züge am Ausstiegsbaum

Letzte Züge am Ausstiegsbaum , Foto: Peter Pesendorfer

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