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Glücksstern - Reiteralpe

Klettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Bei der Querung unter dem kleine Dach im Mittelteil der Glücksstern an der Reiteralpe.
Diff.
Schwierigkeit 6+
6 obl.
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 385 m  /  1000 Hm
4:00 Std.  /  7:30 Std.
Ausrichtung Nord Nordwest
Ausrichtung Nord, Nordwest
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:30 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 2:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Feuerhörndl NW-Wand  (1750 m)
Charakter:

Die Route „Glück“ ist eine Amann/Brüderl-Tour, die im oberen Teil den 8. Schwierigkeitsgrad aufweist. Da man am Ende der 6. Seillänge einfach links die Route „Sternschnuppe“ weiterklettern kann, wurde diese Kombination von den Lokals gerne als „Überholspur“ genutzt. Netter Nebeneffekt ist, dass man die zwei schweren Seillängen der Sternschnuppe nicht klettern muss und sich die Schwierigkeitsbewertung der gesamten Route „Glücksstern“ auf 6+ reduziert.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Josef Brüderl, Fritz Amann und Robert Maier 1998 bzw. 2009.

Seillänge: 

2 x 60 m

Expressschlingen: 

12

Ausrüstung:

2 x 60 m Doppelseil, 12 Expressschlingen und Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Die Route ist sehr gut mit BH abgesichert. Trotz der guten Absicherung braucht man aber Erfahrung im alpinen Gelände! (siehe auch Bemerkung).

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Meist 5 - 6- , eine Passage 6+

Zustieg zur Wand:

Vom Wanderparkplatz in Oberjettenberg auf der Straße in Richtung Traunsteiner Hütte. Nachdem man die Schranke passiert hat, bei der zweiten Abzweigung nach links auf einen Forstweg, auf dem man zuerst fl ach, dann steil zu einer Lichtung kommt. Im linken Teil der Lichtung beginnt der sog.  Schnellaufstieg (Pfad, den die Kletterer benützen). Oben im großen Schuttfeld - in Falllinie der Seilbahnbergstation - wird der Rucksack deponiert. Danach unter den Wänden nach links queren, der Einstieg mit einer zarten Aufschrift ist am rechten Rand einer Rinne.

Abstieg:

Durch Latschen nach Süden zur Seilbahnstation. Dort beginnt das Wartsteinband (Stahlseilsicherung; Versorgungsweg), auf dem man zum Rucksackdepot absteigt. Dann auf dem bekannten Zustiegsweg hinunter ins Tal.

Bemerkungen:

Trotz der sehr guten Absicherung, braucht man alpine Erfahrung! Ideal für heiße Sommertage und wenn in der „Sternschnuppe“ großer Andrang herrscht.

Infostand: 

28.06.2004

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Mit dem Auto entweder von Salzburg oder Lofer, auf der Strecke des „Kleinen Deutschen Ecks“, nach Schneizlreuth. Dort zweigt man in Richtung Berchtesgaden ab, kurz nach der Abzweigung nach Oberjettenberg fahren und am Anfang des Militärstützpunktes auf einem Wanderparkplatz parken. Öffis: Mit dem Bus nach Schneizlreuth fahren und weiter zu Fuß.

Talort / Höhe:

Schneizlreuth  - 578 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Wanderparkplatz Oberjettenberg  - 895 m

Bilder (3)

Bei der Querung unter dem kleine Dach im Mittelteil der Glücksstern an der Reiteralpe.

Bei der Querung unter dem kleine Dach im Mittelteil der Glücksstern an der Reiteralpe.

Im oberen Teil der Glücksstern an der Reiteralpe.

Im oberen Teil der Glücksstern an der Reiteralpe.

Übersicht: Die Routen an der Nordseite der Reiteralpe.

Übersicht: Die Routen an der Nordseite der Reiteralpe.

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