Markussteig

Klettersteig
Leicht
(2)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit A/B
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 50 Hm  /  1050 Hm
0:45 Min.  /  4:45 Std.
Absicherung
AbsicherungGut
AusrichtungNordwest
AusrichtungNordwest
Zustiegszeit
Zustiegszeit 2:00 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 2:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Pfaffenstein Westgipfel  (1865 m)
Charakter:

Der Markussteig bietet zwar nur eine kurze Klettersteigpassage, wartet dafür aber mit schönen Ausblicken Richtung Leopoldsteiner See und die westliche Hochfläche des Hochschwabs auf.

Genaue Routenbeschreibung:

Nach der Eisentreppe (A) beim Einstieg geht es um eine etwas ausgesetzte Kante (A). Anschließend führen einige Holzstufen (A) zu einer Geröllrinne hinab. Nach einer Querung (A) wird mit einer etwas ausgesetzten Felsstufe (A/B) der Ausstieg erreicht. Durch die latschenbewachsene Nordflanke gelangt man zum Gipfel. Der Weg ist markiert und ausgeschildert.

Erhalter:

TVN-Sektion Eisenerz

Ausrüstung:

Helm, für Anfänger und Kinder komplette Klettersteigausrüstung.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Stahlseil, Eisengeländer, Eisentreppe

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Leichter Klettersteig, der mit A bewertet ist (eine Stelle A/B).

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz über eine Wiese in den Wald, wo man sich bei einer Weggabelung links hält (Wegweiser, Weg 825). Weiter durch eine lichtungsartige Waldschneise bis zu einer Forsttraße (Abzweigung Schrabachersteig - Tafel). Hier links die Forststraße entlang bis der Weg nach einer Kehre bei einem Haus rechts auf den Rücken abgeht. Nun steil bergauf, wieder über eine Forstraße, immer am Rücken stellenweise in Serpentinen steil über den Südwestrücken hinauf bis zu einer markanten Felsnische mit Gedenktafeln. Hier zweigt der Eisenerzer Klettersteig ab. Links halten und in Kürze zum Einstieg.

Höhe Einstieg: 

1600 m

Abstieg:

Wie Aufstieg. Alternativ kann auch über das Urlaubkreuz abgestiegen werden.

Kartenmaterial:

ÖK 101, Eisenerz


F&B, WK (5)041, Hochschwab


Kompass WK 212, Hochschwab – Mariazell

Bemerkungen:

Wird oft im Abstieg begangen. Lässt sich mit dem Schrabachersteig gut zu einer Rundtour kombinieren. Im Frühjahr ist aufgrund der NW-seitigen Lage auf Altschneefelder zu achten.

Infostand: 

16.06.2004

Autor: 

C. Czerwenka, T. Mößlacher, A. Jentzsch u. D. Wissekal

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

S6 bis Leoben West oder A9 bis Traboch, dann die B115 über den Präbichl nach Eisenerz. Den Wegweisern zur Polizei folgen und rechts bis zum Ende der Austraße fahren (zuletzt Schotter).


Mit Öffis: Mit der Bahn nach Leoben und weiter mit dem Bus (Linie 820) bis Eisenerz Busbahnhof.

Talort / Höhe:

Eisenerz  - 736 m

Bilder (11)

Übersicht Pfaffenstein

Übersicht Pfaffenstein, Der Markussteig verläuft genauer hinter dem Westgrat und parallel zu diesem zum Gifpfel. Der Südwandsteig ist blau eingezeichnet., Foto: Andreas Jentzsch

Zustieg

Zustieg, Schöner aber steiler Zustiegsweg. Bei diesem Haus zweigt der Weg rechts von der ersten Forstraße ab., Foto: Andreas Jentzsch

Zum Gedenken

Zum Gedenken, Gedenktafeln in der kl. Schutzhöhle kurz vor Steigbeginn., Foto: Andreas Jentzsch

Start

Start, Hier kurz vor der Leiter/Stiege. Hier ist doch etwas Trittsicherheit erforderlich., Foto: Andreas Jentzsch

Steig

Steig, Hier kurz nach der Leiter., Foto: Andreas Jentzsch

Leopoldsteiner See

Leopoldsteiner See, Toller Tiefblick auf den See. Daher unser Tipp: Südwandsteig im Aufstieg und Markussteig absteigen., Foto: Andreas Jentzsch

Gipfelgrat

Gipfelgrat, Kurz vor dem Gipfel mit Blick ins Gesäuse., Foto: Andreas Jentzsch

Gipfel

Gipfel , Foto: Andreas Jentzsch

Erzberg

Erzberg, Fast magnetisch zieht er den Blick auf der Südseite des Pfaffensteins auf sich., Foto: Andreas Jentzsch

im Abstieg

im Abstieg, rauf über den Schrabachersteig, ne echt nette Rundtour, Foto: MG

Schöne, wildromantische Stelle

Schöne, wildromantische Stelle, Schon kurz vor der Ausstiegswand, Foto: Wolfgang Arlic

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