Rubihorn Nordwand

Eisklettern
Leicht
(2)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 45°  /  4
Höhe Einstieg
Höhe Einstieg1550 m
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 400 m  /  1080 Hm
4:00 Std.  /  7:45 Std.
AusrichtungNord
AusrichtungNord
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:45 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 2:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Rubihorn  (1957 m)
Charakter:

Sehr schöne kombinierte alpine Tour. Relativ kurzer Zustieg und bequemer Abstieg. Mit dem unteren Gaißalpfall (180m, Eis 3) auch tolle Eiskletteralternative in unmittelbarer Umgebung. Auf dem gängigen Wanddurchstieg kaum Eisberührung. Trotzdem kann mit Vorteil mit Eisgerät und Steigeisen geklettert werden, da eingestreute Grasnarben teilweise eisähnliches Klettern erlauben. Im unteren Wandteil überwiegend Fels (5 Seillängen, zwei davon sehr leicht) im oberen Teil hauptsächlich Schnee/Firn mit Neigung von meist weniger als 45 Grad mit wenigen Felsstellen. Nach Ausstieg Felsteil lassen die Schwierigkeiten deutlich nach. Kann bei Schneelage schon sehr früh im Winter gemacht werden. Bei großen Neuschneemengen, Lawinengefahr beachten im oberen Trichter und auch Abstieg. Dann außerdem mühsames und vor allem zeitaufwendiges Schneegewühle im oberen Wandteil, sowie erschwerte Kletterei im unteren Wandteil. Felsqualität meist gut. Absicherung muss überwiegend selbst übernommen werden. In Wandmitte Möglichkeit alternativ über einen Wasserfall (Eis 2-3, ca.60 m, siehe Photo) in den Trichter zu gelangen. Wegen den vielen Bändern im Felsteil und dem damit verbundenen fehlenden Tiefblick, wenig ausgesetzt. Da nicht übermäßig schwer, ideale Übungstour für größere, winterliche Anstiege. Sehr empfehlenswert bei gesetzter oder geringer Schneelage. Wandbuch auf Höhe des "Flaschenhalses" in Wandmitte kurz vor Trichterbeginn. Alternative Anstiege durch den Felsteil existieren.

Bei ausreichender Schneelage empfiehlt sich die Mitnahme eines Rodels (sinnvoller als Tourenski) bis kurz vor den Wandfuß. Auf dem Rückweg kann dann noch eine rasante Rodelfahrt über den Forstweg die Tour schön abrunden.

Genaue Routenbeschreibung:

1.Seillänge: (ca.60m, meist Gehgelände, keine Zwischenhaken, Felsstelle 2 am ersten Aufschwung kann umgangen werden). Vom Einstieg zunächst einen kleinen Aufschwung (1bis 2)erklettern (kann auch leichter durch eine Rampe links, bzw. eine Rinne rechts davon umgangen werden, siehe Photo) und über leichte Felsen schräg rechts aufwärts in einen kleinen Kessel unterhalb schwierigerer Wandstelle.

2.Seillänge: (ca. 45m, 4- dann 3+, 2 dann Gehgelände, 1Zwischenhaken). Links zu einem Verschneidungsriss (1Haken rechts) und diesen etwas mühsam 3m hoch (4-). Die Verschneidung nach rechts verlassen zu plattiger Wandstelle (3+) und weiter nach rechts queren in einfacheres Gelände (2). Nun ziemlich einfach gerade empor zu Stand auf breitem Band unterhalb der nächsten Felsstufe. Stand kann mit Felshaken gut eingerichtet werden.

3.Seillänge (ca. 35m, 2, dann 3, 2, ca.5m Eis 60 Grad, 1, insg. 2 ZH). Gerade 5m empor (2) zu kleinem dreieckigen Felszacken, direkt unter den Felsriegel. (hinter Felszacken verdeckte Schlinge und Haken, bei genauem Hinsehen von Stand zu sehen). Ab hier Rechtsquergang ( 2 bis 3) unterhalb kleinem Überhang bis man rechts entweder direkt ins Eis gelangt (wenn vorhanden dann direkt schräg rechts empor, 10m Eis, 60 Grad) oder bei wenig Eis durch weitere 5m absteigende Querung die Mulde unterhalb des meistvorhandenen kleinen Eiswulstes erreicht (schlechter Haken im Fels bei Mulde). Von der Mulde den kleinen Eiswulst (kurz 2m 70 Grad im Eis dann flacher) überklettern und nun weiter in einfachem Gelände (1) in Rinne. Bei Seilzug gute Standmöglichkeit in Rinne an rechter Begrenzungswand.

4.Seillänge (ca.50m, meist Gehgelände, Stellen 1-2, 1ZH). Gerade weiter die Rinne empor bis man breites Band unter steilem Felsriegel erreicht. Einfache Querung auf Band nach rechts bis man unter die markante schwarze Platte (gebogener Piazriss an rechter Plattenbegrenzung) gelangt. Hier findet sich, rechts unterhalb der Platte an einem Block ein Stand (Haken mit Reepschnurschlinge, Zwischenstand möglich). Weiter nun schräg rechts ansteigend an Grasnarben (45-50 Grad) gegen die Felsen am rechten Ende des Bandes (Stellen 1 bis 2), unterhalb sperrender Felsstufe. An großem Felsblock mit Rissen guter Stand möglich.

5.Seillänge (ca. 25m, 3+, 3-, 2, 4, Gehgelände, 1 ZH, 1 Sanduhr, vorteilhaft mit 2 Eisgeräten zu klettern). Vom Standplatz links schwierig empor (3+, Möglichkeit für Camelot 1) und mittels Kletterei mit Eisgerät von Grasnarbe zu Grasnarbe (ca.60-70 Grad) schräg nach links (3-) in einfacheres Gelände (2). Nun steht man direkt vor einer kleinen senkrechten Wandstelle (Zwischenhaken), links eines abstehenden Felsblockes. Nach rechts auf Block (2) und gute Sanduhrmöglichkeit/ Hookmöglichkeit für Eisgerät, an faustgroßem Klemmblock in Riss 1m überhalb des Blockes. Diese 2m hohe Wandstelle mit Riss hoch und Ausstieg (4) über die Felskante mittels Grasnarben. Nun Gehgelände nach rechts zu Stand an Latschenkieferstamm. Ab hier Ende der Hauptschwierigkeiten.

Alternativ kann schon in der 4. Seillänge waagrecht/leicht absteigend eine Rinne hinter einer scheinbar sperrenden Kante erreicht werden (siehe Photos). In der Rinne wahrscheinlich leichterer Aufstieg (vermutlich bis 3) zu gleichem Stand. Keine genaueren Informationen.

Ansonsten existieren mehrere mögliche Varianten im letzten Felsaufschwung, in denen teilweise vereinzelt ein Haken oder eine gefädelte Reepschnur (an kleinem Latschenkieferstamm) zu finden ist.

Weiterweg ab Ausstieg Felsteil:

Weiter entweder über den Wasserfall geradeaus (ca. 60m, Eis 2-3) oder einfacher in einer Rechtsschleife (Stellen 1, bis 45 Grad, bei entsprechend Schnee reine Stapferei) diesen umgehen. Unmittelbar vor Wandbuch verjüngt sich das breite Band der rechten Umgehung und wartet mit wenigen Stellen Kletterei (1 bis 2) auf. Wandbuch unterhalb kleinen Überhangs an rechter Felswand ( roter Felshaken mit Wandbuch und festgebundenem Schuh).
Weiter auf Rampe nach links ansteigen (Stelle 1-2) und hinein in den Trichter (Von links kommt Wasserfall herauf). Nun viele Varianten möglich in dem meist zw. 30 bis 40 Grad (selten 45Grad) geneigten Trichter (Bis auf zwei Felsstellen leichtes Gelände im Schnee).
Von Trichterbeginn nach links queren um einen Felsgürtel zu umgehen (siehe Photo) und dann gerade empor bis zu zwei kleinen sperrenden Felsriegeln. Diese überklettern (2 x 5m, bis 3-, keine Haken) und gerade empor zu glattem, plattigen Wandriegel. Unterhalb davon Linksquerung und direkt danach in einer Rinne ca. 15m schräg rechts ansteigen bis mittels Band leicht nach links gequert werden kann. Nun im Schnee unschwierig gerade empor zum Gipfel.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

?

Klemmkeile: 

mittlere Größen

Friends: 

Camelot 0,4 bis 1

Ausrüstung:

1x 50m Seil, Steigeisen, Eisgeräte (in letzter Felsseillänge kann mit Vorteil auf beschriebener Route mit zwei Eisgeräten geklettert werden), 6-8 Haken (mittlere und kleine Größen), mittlere Keile und evtl. Friends Größe 0,4 bis 1 (Camelotgrößen), 4-5 Expressen und 3-4 Schlingen. Bei Begehung des Wasserfalls in Wandmitte: Eisschrauben. Auf beschriebenem Weg evtl. eine Eisschraube nützlich.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Kurz 60 Grad (maximale Steilheit im Gras bzw.Eis, aber nur 5m). Schwierigkeiten im Fels an Einzelstellen maximal 4/3+ auf beschriebener Route. Auf allerleichtestem Durchstieg, über Kombination von Rinnen und Bänder im rechten Wandteil, wohl auch einfacher (keine genauen Informationen). Die Schwierigkeiten verteilen sich auf drei der fünf Seillängen und auch dort meist nur auf jeweils etwa 10 bis 20m der Seillänge. Die letzte Felsseillänge kann wahrscheinlich leichter rechts umgangen werden (siehe Beschreibung und Photos). Da die Bewertung verschneiter Felspassagen generell nicht einfach ist, ist die in der Tourenbeschreibung abgegebene Bewertung eine subjektive Einschätzung. In den Übersichtsbildern sind mögliche Standplätze (weiße Kästchen) und markante Punkte zur besseren Orientierung eingetragen.

Absicherung: 
Gut
Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz dem Forstweg ( ab 2005 evtl. geteert) folgen zur Gaißalpe. Bei einer Rechtskurve im Wald, nach ca. 500m, zweigt ein kleiner Weg geradeaus ab. Dieser Weg durch den Gaißalptobel kann alternativ zum Fahrweg begangen werden, ist zeitlich etwas kürzer, bei viel Schnee etwas mühsamer als der Forstweg. Wegen Treppen und Holzgeländer nicht geeignet zum Aufstieg mit Tourenski. Sowohl der Forstweg, als auch der Weg durch den Tobel treffen sich auf kurzem Flachstück, kurz vor Abzweig des Forstweges zur Gaißalpe. Linkerhand sieht man die Gaißalpe, geradeaus den unteren Gaißalpfall und schräg rechts über den Bäumen die Rubihorn Nordwand. Weiter auf Forstweg gerade aus, vorbei an der unteren Richtersalpe zu Schotterfeld unterhalb der Rubihorn Nordwand. Das Schotterfeld links unterhalb der Nordwand hoch in Richtung einer Gruppe von Latschenkiefern, die auf einem kleinen Sporn stehen der aus dem Schotterfeld ragt. Am höchsten Punkt des Schotterfeldes Einstieg.
Hier auch guter, nahezu ebener Rastplatz.

Höhe Einstieg: 

1550 m

Abstieg:

Vom Gipfel in südlicher Richtung auf Wanderweg absteigen. Weg geht westlich der Kammhöhe, welche die West von der Ostflanke trennt, entlang. Vorbei an Gedenkkreuz (steht auf Felskanzel)und unmittelbar danach in Scharte. Nun links (östlich) absteigen in breiten Kessel. Diesen in nordöstlicher Richtung verfolgen bis man den unteren Gaißalpsee sieht. Nun auf meist sichtbarem Weg weiter bergab durch einen Latschenkiefergürtel zum unteren Gaißalpsee. Rechterhand sieht man den oberen Gaißalpfall (100m, Eis 3 bis 4) und mehrer schwerere Klettereien links davon. Den See rechts (östlich) umgehen bis zu seinem Ablauf. Nun immer auf gutem Weg in nördlicher Richtung an der rechten Hangseite entlang. Der Weg führt immer wieder durch kurze Waldstücke und kommt schließlich an einem Forstweg mit Wegkreuz an (Gaißalpe /Untere Richtersalpe).Links zur bereits sichtbaren unteren Richtersalpe (kurz nach unterer Richtersalpe kreuzen sich Abstieg und Aufstieg) und weiter auf bekanntem Weg bergab zum Parkplatz.

(Bei Abstieg über Gaißalpe wird ebenfalls die Strasse zurück zum Parkplatz erreicht)

Kartenmaterial:

Allgäuer Alpen, 1:50 000 , Bayerisches Landesvermessungsamt (Blatt: UK L8)

Bemerkungen:

Ernste kombinierte Alpintour ! Die Wand wurde schon mit Ski befahren und wird bei wenig Schnee oft nahezu Seilfrei durchstiegen. Es gibt auch andere Linien im alternative unteren Wandteil (angeblich bis Fels 3, Sommerbegehung).

Infostand: 

21.12.2004

Autor: 

Alban Glaser

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Mit dem Auto bis Sonthofen und weiter in südliche Richtung auf kleiner Landstraße (Parallelstraße zur B19 nach Oberstdorf) über die Ortschaft Altstädten nach Reichenbach. (kurz nach Sonthofen bereits gute Sicht auf die Wand).

Sollte man den Abzweig nach Altstädten in Sonthofen nicht gefunden haben kann auch auf der B19 weiter in Richtung Oberstdorf gefahren werden. In der Ortschaft Fischen dann links (östlich) abbiegen und über kleine Landstraße, die Iller überquerend, nach Schöllang (an einer T-Kreuzung muss rechts abgebogen werden) und schließlich nach Reichenbach.

In Ortsmitte Reichenbach links abbiegen und dem Schild ?Parkplatz Gaißalpe? ( kleines Holzschild ) an einer dreieckigen Verkehrsinsel nach rechts folgen zu großem Kiesparkplatz am Waldrand (ca. 880m Höhe).

Talort / Höhe:

Reichenbach  - 867 m

Bilder (34)

Gesamte Wand mit Route

Gesamte Wand mit Route , Foto: Alban Glaser

Die einzelnen Teilstücke

Die einzelnen Teilstücke , Foto: Alban Glaser

Unterere Teil

Unterere Teil , Foto: Alban Glaser

Erste und zweite Seillänge

Erste und zweite Seillänge, Erste und zweite Seillänge gesehen vom Einstieg mit rot markierten möglichen Ständen, Foto: Alban Glaser

Unterere Teil 2

Unterere Teil 2 , Foto: Alban Glaser

3. Seillänge mit kleinem Eiswulst

3. Seillänge mit kleinem Eiswulst

Beginn der Route

Beginn der Route, Harald in der ersten Seillänge, Foto: Alban Glaser

1. Seillänge

1. Seillänge, Noch einmal in der ersten Seillänge, Foto: Alban Glaser

Schlüsselstelle der 2. Seillänge

Schlüsselstelle der 2. Seillänge, Schlüsselstelle der 2. Seillänge mit Verschneidungsriss und Plattenrampe., Foto: Alban Glaser

2. Seillänge

2. Seillänge, Ausstieg aus zweiter Seillänge, Foto: Alban Glaser

Quergang in der 3. Seillänge

Quergang in der 3. Seillänge, Blick von Stand auf den Quergang in der 3. Seillänge, Foto: Alban Glaser

Quergang der 3. Seillänge

Quergang der 3. Seillänge, Rückblick unterhalb des Eiswulstes auf den Quergang der 3. Seillänge, Foto: Alban Glaser

3. Seillänge mit kleinem Eiswulst

3. Seillänge mit kleinem Eiswulst, Ausstieg aus der 3. Seillänge mit kleinem Eiswulst, Foto: Alban Glaser

3. Seillänge

3. Seillänge, Am Standplatz in der Rinne nach der 3. Seillänge, Foto: Alban Glaser

4. Seillänge 1

4. Seillänge 1, Rückblick in die leichte Querung der 4.Seillänge, Foto: Alban Glaser

4. Seillänge

4. Seillänge, Blick in der 4. Seillänge auf den Felsteil der 5. Seillänge, Foto: Alban Glaser

5. Seillänge

5. Seillänge, Harald am Standplatz der 5. Seillänge, Kombigelände im Gras und Fels, Foto: Alban Glaser

5. Seillänge 1

5. Seillänge 1, Schwieriger Ausstieg aus der 5. Seillänge, Foto: Alban Glaser

Wasserfall in Wandmitte

Wasserfall in Wandmitte, Blick auf Wasserfall und rechter Umgehungsvariante in Wandmitte, Foto: Alban Glaser

Wandbuch

Wandbuch, In der rechten Umgehungsvariante kurz vor Wandbuch, Foto: Alban Glaser

Wandbuch 1

Wandbuch 1, Weiterweg nach Wandbuch, Foto: Alban Glaser

Beginn Trichter

Beginn Trichter, Beginn Trichter, Linksquergang auf ansteigendem Band, Foto: Alban Glaser

Oberer Trichter -Linksquerung

Oberer Trichter -Linksquerung, Oberer Trichter, nach Linksquerung mit Sicht bis zu sperrenden plattigen Felsen, Foto: Alban Glaser

Wandübersicht gesehen im Zustieg

Wandübersicht gesehen im Zustieg, Wandsicht gesehen vom Zustieg rot: Tourenverlauf "Klassische Nordwand" grün: "Carpe diem", eingebohrte Route (M5/5+) gelb: Zustieg, Foto: Alban Glaser

Zwei Kletterstellen

Zwei Kletterstellen, Blick auf die zwei Kletterstellen unterhalb der markanten Plattenstruktur, Foto: Alban Glaser

Oberer Trichter

Oberer Trichter, Kurze Kletterstelle unterhalb der Plattenstruktur im oberen Trichter, Foto: Alban Glaser

Gaißalpsee

Gaißalpsee, Gaißalpsee gesehen vom Rubihorn, Foto: Alban Glaser

Oberer Gaißalp Eisfall

Oberer Gaißalp Eisfall, Oberer Gaißalpfall gesehen vom Rubihorn, Foto: Alban Glaser

Gipfelkreuz

Gipfelkreuz, Kurz unterhalb des Gipfelkreuzes, Foto: Alban Glaser

Am 3.2.07 in der 3ten Seillänge

Am 3.2.07 in der 3ten Seillänge, Unterwegs mit Rainer, Foto: daniel2

3.2.07 Optimale Bedingungen

3.2.07 Optimale Bedingungen, Kaum Eis, aber Grasnarben gefroren, Foto: daniel2

3.2.07 Felsstufe unterm Wandbuch

3.2.07 Felsstufe unterm Wandbuch , Foto: daniel2

3.2.07 im oberen Wandteil

3.2.07 im oberen Wandteil, Ab Trichterausstieg am kurzen Seil, Foto: daniel2

3.2.07 Carverabfahrt - mühsam

3.2.07 Carverabfahrt - mühsam , Foto: daniel2

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