AKW an der östlichen Faselfadspitz Südwand

Klettern
Leicht
(2)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 5-
Absicherung
AbsicherungGut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 330 m  /  1700 Hm
4:00 Std.  /  14:00 Std.
AusrichtungSüdwest
AusrichtungSüdwest
Zustiegszeit
Zustiegszeit 5:00 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 5:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Östlicher Fadenspitz  (2947 m)
Charakter:

Schöne und mit 10 Seillängen auch relativ lange Kletterroute die bereits gut mit Bohrhaken gesichert ist. Der Gneis ist zwar griffig, aber auch stellenweise brüchig. Die Route mit ihrem markanten Risssytem ist von der Darmstädter Hütte aus gut einsehbar. 

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Arlbert und Karl Weiskopf (>AKW)

Seillänge: 

1 x 50 m

Expressschlingen: 

10

Klemmkeile: 

Grundsort.

Friends: 

keine

Ausrüstung:

Kletterausrüstung, 50 m Einfachseil, 10 Express und Helm

Bemerkung zu den Versicherungen:

Gute Bohrhakenabsicherung, Keile und Friends zusätzlich brauchbar, jedoch nicht zwingend!

Zustieg zur Wand:

Von der alten Talstation der Rendelbahn über Brücke steil hinauf ins südlich gelegene Moostal bis zur Hütte. Die Gesamtaufstiegszeit beträgt ca. 3,5 Stunden. Durch die Rendelbahn kann die Zustiegszeit auf 2 bis 2,5 Std. verkürzt werden. Fahrpläne der Rendelbahn findet man hier: www.arlbergerbergbahnen.com.

Von der Hütte auf dem Apothekerweg in Richtung Kuchenjöchli bis zu einem großen Steinmann. Hier folgt man anfangs noch Steigspuren und quert dann  unter die Wand zu einer Grasrampe. Über Gras und Schrofen (II) aufwärts (bei Nässe heikel) und später leichter auf dem Grasband (ca. 200m) zum Einstieg der Kletterroute. (1,5 Std. von der Hütte).

Höhe Einstieg: 

2385 m

Abstieg:

Wenige Meter nördlich des Gipfels liegt  die Abseilstelle, 30 Meter, orographisch rechshaltend über eine Kletterroute (BH) nach unten in eine Scharte. An der Abseilstelle soll noch ein Fixseil kommen, damit ein anderer Abseilstand verwendet werde kann, dann nur 20 Meter abseilen. Weiter durch ein Kar der logischen mit rosa Punkten markierten linen  zur 2.  Abseilstelle bei einer Stange (40m schräg nach unten) Danach über ein Schneefeld und Schrofen gerade nach unten zum Zustiegsweg und zurück zur Hütte (2,5 Std. bis zur Hütte).

Kartenmaterial:

DAV-Karte Blatt 28 Verwallgruppe

Infostand: 

16.08.2015

Autor: 

Stefan Stadler

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Auf der Inntal Autobahn A12 bis Ausfahrt St. Anton am Arlberg. Den Wegweisern nach St. Anton (ca. 4 km) folgen und zur alten Rendelbahn.

Talort / Höhe:

St. Anton am Arlberg  - 1284 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Talstation Alte Rendlbahn  - 1284 m

Bilder (11)

Faselfadspitz Südwand AKW 2 Tourenverlauf in Bild eingezeichnet (c) Stefan Stadler

Faselfadspitz Südwand AKW 2 Tourenverlauf in Bild eingezeichnet (c) Stefan Stadler

5te Seillänge mit der Schlüsselstelle (c) Stefan Stadler

5te Seillänge mit der Schlüsselstelle (c) Stefan Stadler

Beim Einstieg, im Hintergrund die Seeköpfe (c) Stefan Stadler

Beim Einstieg, im Hintergrund die Seeköpfe (c) Stefan Stadler

Der Zustieg für über die Rampe zum eigentlichen Einstieg (c) Stefan Stadler

Der Zustieg für über die Rampe zum eigentlichen Einstieg (c) Stefan Stadler

Vom Einstieg geht es durch eine deutliche Verschneidung (c) Stefan Stadler

Vom Einstieg geht es durch eine deutliche Verschneidung (c) Stefan Stadler

Schöner Kamin in der 2ten Seillänge (c) Stefan Stadler

Schöner Kamin in der 2ten Seillänge (c) Stefan Stadler

5te Seillänge mit der Schlüsselstelle (c) Stefan Stadler

5te Seillänge mit der Schlüsselstelle (c) Stefan Stadler

9. Seillänge (c) Stefan Stadler

9. Seillänge (c) Stefan Stadler

Am Stand nach der 9. Seillänge (c) Stefan Stadler

Am Stand nach der 9. Seillänge (c) Stefan Stadler

Gipfel (c) Stefan Stadler

Gipfel (c) Stefan Stadler

Abseilstelle mit Stange (c) Stefan Stadler

Abseilstelle mit Stange (c) Stefan Stadler

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