Direkte Westwand

Klettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 8-
7 obl.  /  A0
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 170 m
2:30 Std.  /  5:30 Std.
AusrichtungSüd
AusrichtungSüd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:30 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:30 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Berchtesgadener Hochthron  (1973 m)
Charakter:

Schöne und steile Tour im linken der Teil der Südwand. In der 2. SL wartet Ausdauerkletterei vom Feinsten, danach tolle Platten- u. Wandkletterei. Die Absicherung ist sehr gut, die vorhanden Haken sind aber leider aus der älteren Bohrhakengeneration ! Direkt beim Ausstieg ist das Kurt-Stöhr-Haus.

Genaue Routenbeschreibung:

siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Hans Renoth und Gef. 1985

Seillänge: 

2 x 50 m

Expressschlingen: 

15

Ausrüstung:

Kletterausrüstung u. Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Es stecken viele Bohrhaken, die vorhanden Haken sind aber leider aus der älteren Bohrhakengeneration! Tw. schauen die BHs auch schon weit raus u. müssen abgebunden werden. Stände sind sehr gut geklebt.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Wenn man die 2. SL rotpunkt geht (7+/8-), Ausdauer. Sonst einige Stellen 7.

Zustieg zur Wand:

Vom Wanderparkplatz Hinterettenberg auf markierten Weg zum Scheibenkaser (1,5 h), dann kurz nach rechts und über den Grasrücken zur Südwand aufsteigen. Am Wandfuß der Südwand nach links Richtung Mittagsloch queren (Vorsicht Steinschlag). Im Bereich des Beginns der Versicherungen (Schild) nach rechts zum Einstieg bei eine kleinen Nische queren (BH) .

Höhe Einstieg: 

1750 m

Abstieg:

Vom Kurt-Stöhr-Haus ca. 50m auf dem Stöhrweg absteigen, bis 20m links vom Weg das Mittagsloch kommt. Durch diese (Leiter und Drahtseilversicherungen) zurück zum Einstieg und über Zustieg ins Tal.

Kartenmaterial:

ÖK 93 Berchtesgaden

Bemerkungen:

Vorsicht am Wandfußsteig auf Steinschlag!
Geld für das Bier am Stöhrhaus mitnehmen!

Der Abstieg durch das Mittagsloch ist oft erst ab Mitte Mai begehbar. Der Schnee deckt das das Mitagsloch zu bzw. ist der Abstieg im Loch stark vereist.

Infostand: 

05.06.2005

Autor: 

A + A Jentzsch

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Von Hallein oder Berchtesgaden nach Markt Schellenberg und weiter nach Ettenberg bis man rd. 750 nach dem Anwesen Roßboden (nach der Wiese im Wald auf der rechten Seite).

Talort / Höhe:

Markt Schellenberg  - 480 m

Bilder (14)

Übersicht

Übersicht, In rot die Direkte Westwand - in orange der Zustieg und der Abstieg durch das "Loch"., Foto: Richard Koller

Zustieg

Zustieg, Die Scheibenkaser Alm beim Zustieg., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Steig

Steig, Kurz vor den Versicherungen quert man nach rechts., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Einstieg

Einstieg, Am Einstieg in einer Art Mulde bei gelber Wandzone (Bohrhaken)., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

1. SL

1. SL, Etwas brüchig bis auf ein Band, dann Querung zu Stand., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

2. luftige Seillänge

2. luftige Seillänge, Ab jetzt geht es nur noch sehr luftig weiter - in der zweiten Seillänge (Schlüsselseillänge - Achtung auf die Seilreibung)., Foto: Andreas Jentzsch

3. SL.

3. SL., Hier kann man kurz etwas Verschnaufen., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

4. SL - sehr steil.

4. SL - sehr steil., Sehr steile Kletterei in der 4ten Seillänge., Foto: Axel Jentzsch

Fast wie in Verdon

Fast wie in Verdon, Sehr ausgesetzt - in der 5ten Seillänge., Foto: Andreas Jentzsch

Steile Wand

Steile Wand, Blick von der Seite in die Tour - eine sehr steile und luftige Sache., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Stöhr-Haus

Stöhr-Haus, Das Stöhr-Haus direkt beim Ausstieg., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Das "Loch"

Das "Loch", Beim Einstieg in das "Loch" - wir haben etwas gesucht, bis wir den unscheinbaren Einstieg in der Wiese gefunden haben., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Im Mittagsloch

Im Mittagsloch, In der Höhle - wenn's feucht ist, ist der Zu- und Abstieg unangenehm., Foto: Axel Jentzsch-Rabl

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