Via Giada Kurwi - Placconata

Klettern
Mittel
(2)

Toureninfo

Beginn der 3. Seillänge
Diff.
Schwierigkeit 6+
5 obl.
Absicherung
AbsicherungGut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 150 m  /  160 Hm
2:45 Std.  /  3:45 Std.
Ausrichtung Ost
Ausrichtung Ost
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:15 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:30 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Gebirge:
Berg:
Monte Colt  (250 m)
Charakter:

Die Via Giada Kurwi verläuft links der markanten Verschneidung an den Placconata Platten im Zickzack nach oben. Und bietet schöne, aber im leichten Gelände auch etwas gestufte und erdige Kletterei. Großteils schöne Kletterpassagen machen diesen Anstieg zum schönen Halbtages-Kletterabenteuer. Wegen der recht guten Absicherung und den kurzen, nicht allzu anspruchsvollen Seillängen erfreut sich diese Route großer Beliebtheit.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Giacomo Damian und Kurt Wieser am 29.07.2025. Der Name der Tour trägt die ersten Buchstaben ihren Namen: Gia=Giacomo da=Damian Kur=Kurt wi=Wieser

Seillänge: 

2 x 60 m

Expressschlingen: 

17

Ausrüstung:

60 m Doppelseil, 17 Express (wenn man in der letzten Seillänge Zwischenstand macht 10 Express), Kletterausrüstung und Helm. Wer über die rechte Abseilpiste (5x25 m) abseilt, kann auch 1x60m Seil nehmen.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Die Route ist gut, an den schwierigen Passagen sehr gut abgesichert.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Eine Stelle 6+, 2 x kurz 6- sonst meist um 5 und einfacher.

Zustieg zur Wand:

Vorbei am Camping Zoo entlang der Asphaltstraße zum Ende der Oliven Heine (dort auch kleine Parkmöglichkeit). Am Ende der Oliven Heine links auf einem dicken Pfad aufwärts in Richtung der Felswände. Man hält sich immer links (auf Steinen ist blau "Sole" angeschrieben). Unter der großen Verschneidung verläuft der Pfad kurz im Zickzack aufwärts, der Einstieg ist etwas links der Verschneidung mit einer Tafel angeschrieben.

Höhe Einstieg: 

150 m

Abstieg:

Über die Tour abseilen, wenn andere Seilschaften in der Tour klettern, besser oben am Fixseil nach links. Zuerst kurz abwärts, dann Querung am Fixseil nach links. Beim Fixseil-Ende etwas nach links (Süden), kleiner Wald, nach auf Begehungsspuren ein paar Meter bergab zu steilen Wiese mit Bäumchen. Direkt unterhalb der rechten Bäumchen Gruppe ist ein Standplatz (beim Baum das Steigbuch der Route Il sole che solleva) an diesem 2 x 60 m abseilen. Unten auf dem Band nach Norden, im Buschwald kurz aufwärts, dann auf dem Pfad zurück zum Ausgangspunkt. Mann kann auch links zum Stand der Abseilpiste (5x25 m, siehe Übersichtsbild) queren. Die paar Meter sollte man aber unbedingt sichern!

Bemerkungen:

Die letzte lange Seillänge (ohne den Zwischenstand 53 m) ist aktuell im unteren Viertel noch etwas rustikal (erdig und brüchig). Auch an den unteren, einfachen Passagen sind nicht jeder Griff ganz fest.

Wenn Personen in der Route klettern, seilt man besser über die Il sole che solleva (am Fixseil nach links queren, mit 60 m Doppelseil 2 x abseilen) ab.

Infostand: 

13.12.2025

Autor: 

Axel Jentzsch-Rabl u Andreas Jentzsch

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Von Rovereto (Autobahnausfahrt Lago di Garda Nord) in Richtung Torbole. Kurz davor zweigt man in Nago rechts nach Arco ab. In Arco über die Brücke Nahe dem Burgfelsen und sofort nach rechts in die schmale Verbindungsstraße nach Ceniga einbiegen (in Richtung Campingplatz). An den beiden Campingplätzen vorbei bis kurz vor den Gasthof Lanterna (Pizzeria). Je nach Möglichkeit in diesem Bereich parken. Öffis: Mit dem Bus nach Arco und weiter zu Fuß.

Talort / Höhe:

Arco  - 91 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Parkplatz  - 90 m

Bilder (12)

Übersicht: Die Routen an der La Placconata Felswand
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										Foto: Andreas Jentzsch

Übersicht: Die Routen an der La Placconata Felswand , Foto: Andreas Jentzsch

Einstieg
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										Foto: Andreas Jentzsch

Einstieg , Foto: Andreas Jentzsch

1. Seillänge
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										Foto: Andreas Jentzsch

1. Seillänge , Foto: Andreas Jentzsch

2. Seillänge mit einer schwierigen Stelle am Start
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										Foto: Axel Jentzsch-Rabl

2. Seillänge mit einer schwierigen Stelle am Start , Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Beginn der 3. Seillänge
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										Foto: Andreas Jentzsch

Beginn der 3. Seillänge , Foto: Andreas Jentzsch

Die Crux in der 3. Seillänge
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										Foto: Andreas Jentzsch

Die Crux in der 3. Seillänge , Foto: Andreas Jentzsch

4. Seillänge
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										Foto: Axel Jentzsch-Rabl

4. Seillänge , Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Gemütliche Platten in der 5. Seillänge
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										Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Gemütliche Platten in der 5. Seillänge , Foto: Axel Jentzsch-Rabl

5. Seillänge von oben gesehen
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										Foto: Andreas Jentzsch

5. Seillänge von oben gesehen , Foto: Andreas Jentzsch

Die 6. Seillänge starte grauslich, wird dann aber besser.
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										Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Die 6. Seillänge starte grauslich, wird dann aber besser. , Foto: Axel Jentzsch-Rabl

Beim Abseilen
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										Foto: Andreas Jentzsch

Beim Abseilen , Foto: Andreas Jentzsch

Freihängen geht es die letzten Meter zum Boden 
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										Foto: Andreas Jentzsch

Freihängen geht es die letzten Meter zum Boden , Foto: Andreas Jentzsch

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