Hohes Waxenegg - Hoch Waxeneck - Kl. Waxenegg - Donnerwand

Skitour
Leicht
(1)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit2  /  3
AusrichtungNord
AusrichtungNord
Aufstieg
Aufstieg659 Hm
Aufstiegszeit
Aufstiegszeit2:00 Std.
Snowboardgeeignet
SnowboardgeeignetNein
Schneeschuhgeeignet
SchneeschuhgeeignetNein
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
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Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Hohes Waxenegg  (1647 m)
Charakter:

Keine Angst vor zu wenig Sonnengenuß bei den Nordabfahrten vom Hohem Waxenegg oder Hohem Waxeneck! Der relativ kurze Aufstieg durch die bewaldeten, steilen Nordhänge führt auf den freien Gipfelrücken des Hoch Waxeneggs. Dort kann frau/man den Genuß von Sonnenschein und Panorama nachholen. Für AnfängerInnen vermutlich zu steil, aber für Profis und fortgeschrittenere SkifahrerInnen eine wahre Freude: die steilen Abfahrten durch die Hochwaldschläge entlang der Aufstiegsspur zurück zum Parkplatz.

Varianten zum Kleinen Waxenegg (Kleines Waxeneck) und auf die Donnerwand. (Aufgrund der steilen oftmals freien Hängen hier große Lawinengefahr!!!)

Genaue Routenbeschreibung:

Rechts des Holzstadl (links davon wird geparkt) ca. 50 m eine schmale Wiesenfläche queren und durch den bewaldeten Graben zu einem linksgelegenen Schlag mit Hochstand aufsteigen. Den Schlag querend höhersteigen, bis zur Forststrasse. Diese nach rechts (westlich) verfolgen. Nach ca. 10 Minuten trifft von oben ein relativ schmaler Holzschlag auf die Forststraße (Abfahrt!). Im Anschluß daran verläßt frau/man die Forststrasse und steigt koninuierlich gegen Norden hin durch den Wald bis zum flachen, unbewaldeten Gipfelkamm auf. Obwohl rechts (westlich) ein kleines (Gedenk-) Kreuz bereit am Kamm zu sehen ist, wenden wir uns nach links (Osten). Das Hohe Waxenegg ist eine gipfelkreuzlose Kuppe, an deren Fuß aber ein weiteres Gedenkkreuz gesetzt wurde. Schneeberg, Rax, Schneealpe, Veitsch, Göller, Ötscher ... e i n e Gelegenheit, die Namen der östlichen Panorama-Berge zu wiederholen. Die Abfahrt folgt den Waldschlägen entlang der Aufstiegspur; Unbedingt die Lawinenverhältnisse beachten!

Vom Gipfel südwärts hinab in den Taborsattel und weiter auf das Kl. Waxenegg und die Donnerwand.


Ausgangspunkt: Ende der Fahrmöglichkeit im Tal der Kalten Mürz. Parkplatz nach der Brücke über die Kalte Mürz kurz nach dem ehem. Ghf. Leitner bei Holzstadl.


Tourenblätter und GPS-Tracks zur Tour findet ihr hier

Abfahrt: 

659 Hm

Kartenmaterial:

ÖK 073 Türniz
Kompass: Wiener Hausberger Nr. 210, 1:35.000

Bemerkungen:

Bei den Nordabfahrten von der Donnnerwand und dem Kl. Waxenegg hohe Lawinengefahr. Bei unsicheren Verhältnissen besser über den Taborsattel zurück und vom Hohen Waxenegg durch den Wald abfahren!



Gourmettipp:Gasthof Holzer direkt beim Münster in Neuberg mit der weit und breit besten Küche!

Infostand: 

30.12.2008

Autor: 

Sonja Ertl

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Wien - A2 Südautobahn – auf der S6 über den Semmering - bei Mürzzuschlag auf der B 23 nach Mürzsteg Richtung Lahnsattel bis Frein a.d.Mürz. 2 km nach Frein (Richtung Lahnsattel) rechts bei einer alten Fabrik Richtung Neuwald in das Tal der Kalten Mürz abbiegen. Nun ca. 3 km der kalten Mürz folgen bis zum Ende der Fahrmöglichkeit. Parkplatz nach der Brücke über die Kalte Mürz kurz nach dem ehem. Ghf. Leitner (926 m) bei einem Holzstadl.Wien – A1 Westautobahn – von St. Pölten auf die B20 über Lilienfeld nach Freiland, dort Abzweigung Hohenberg – Hohenberg – St. Aegyd – Kernhof - Gscheid – Terz – Lahnsattl – ca. 2 km vor Frein a. d. M links ins Tal der Kalten Mürz abzweigen. (weiter wie Zufahrt über Südautobahn)

Talort / Höhe:

Frein a. d. Mürz  - 864 m

Bilder (4)

Überischt Waxenegg - Donnerwand

Überischt Waxenegg - Donnerwand, Aufstieg rot, Abfahrten blau eingezeichnet, Foto: Andreas Jentzsch

Gipfelgrat

Gipfelgrat, Blick vom Gipfel zurück auf den Aufstiegsgrat, Foto: Andreas Jentzsch

Abfahrt

Abfahrt, Hier bei der steilen Waldabfahrt., Foto: Andreas Jentzsch

Schneealpenblick

Schneealpenblick, Blick nach Osten auf die Ausläufer der Schneealpe., Foto: Andreas Jentzsch

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