Traumfenster - Hochschwab Südwand

Klettern
Mittel
(3)

Toureninfo

Diff.
Schwierigkeit 6-/6
5+ obl.
Absicherung
AbsicherungSehr gut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 385 m  /  1200 Hm
2:30 Std.  /  8:30 Std.
AusrichtungSüd
AusrichtungSüd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 3:00 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 3:00 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Berg:
Hochschwab Südwand  (2277 m)
Charakter:

Neue Plaisirroute an der Hochschwab Südwand. Die Route kann hinsichtlich Felsqualität nicht mit den Routen im rechten Wandteil mithalten. Sie ist dafür aber perfekt mit vielen Bohrhaken gesichert. Die Kletterei ist etwas inhomogen und bietet in Wandmitte auch eine schöne Wiesenlänge. Die Stände sind zum Abseilen eingerichtet. 

Genaue Routenbeschreibung:

siehe Topo!

Erstbegeher / Erstbesteiger:

 Thomas Richter, Jürgen Maier Juni 2018

Seillänge: 

2 x 60 m

Expressschlingen: 

12

Ausrüstung:

60 m Doppel- od. Einfachseil, Kletterausrüstung und Helm

Bemerkung zu den Versicherungen:

 Sehr gut mit Bohrhaken durchgesichert.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Je eine Stelle 6-/6, 6- und 5+, sonst leichter

Zustieg zur Wand:

Einstieg weit links der Südwand bei der Platte welche ganz tief ins Schuttkar reicht. Steigspuren und Steinmänner. Der Einstieg ist ca. 5 Meter rechts vom Zauberlehrling (er steigt am tiefsten Punkt der Platte ein und hat zu Beginn 2 Bühler Klebehaken) am rechten Ende der Platte bei einer Art Rinne. Der erste Bolt ist ca. in 6 Meter höhe bei einer Wasserrille.


a) Von Seewiesen im Seetal auf markiertem Weg zur Voisthalerhütte, an dieser vorbei und auf dem Hochschwabweg (markiert) zum Trawiessattel, von dort zu den Schuttfeldern und dem Einstieg (3:30 Std.).


b) Vom Bodenbauer auf markiertem Weg (zuerst über Forststraße) auf die Trawiesalm, von dieser weiter am G`hackten (markante Geröllschlucht links der Südwand die als Abstieg dient) vorbei zum Wandfuss und dem Einstieg (3 Std.).


Von der Voisthalerhütte braucht man ca. 1 Std.

Höhe Einstieg: 

2000 m

Abstieg:

Zum Bodenbauer über das G`hackte (in südlicher Richtung) zum Aufstiegsweg und diesem zum Bodenbauer folgen.


Zur Voisthalerhütte über das Schiestlhaus, der Weg führt über den markierten Graf-Meran-Steig.

Infostand: 

27.09.2019

Autor: 

Andreas Jentzsch

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Vom Mürztal Richtung Aflenz bis nach Thörl,


a) nun nach St. Ilgen abbiegen und zum Bodenbauer;


b) oder an Aflenz vorbei nach Seewiesen und ins Seetal (man kann ein kleines Stück hinein fahren, nur bis zum Schranken). Ein MTB erleichtert den Zustieg etwas.

Talort / Höhe:

Thörl  - 638 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Ghf. Bodenbauer  - 894 m

Bilder (12)

Wandübersicht Hochschwab Südwand Klettern

Wandübersicht Hochschwab Südwand Klettern , Foto: Andreas Jentzsch

Detailübersicht Hochschwab Südwand Traumfenster und Zauberlehrling

Detailübersicht Hochschwab Südwand Traumfenster und Zauberlehrling , Foto: Matthias Pilz

1. Seillänge

1. Seillänge , Foto: Andreas Jentzsch

Start in die Crux der Tour in der 2. Seillänge

Start in die Crux der Tour in der 2. Seillänge , Foto: Michael Koptisch

Blick von oben in die Crux

Blick von oben in die Crux , Foto: Andreas Jentzsch

Blick auf den zweiten Stand

Blick auf den zweiten Stand , Foto: Michael Kopitsch

Endlich - die Felsinsel in der 4. Seillänge - leider ist sie nur 4m2 groß

Endlich - die Felsinsel in der 4. Seillänge - leider ist sie nur 4m2 groß

Die Traumfenster Seillänge

Die Traumfenster Seillänge

Wirkliche guter Fels wartet in der 7ten Sellänge - Hochschwab Südwand vom Feinsten:-)

Wirkliche guter Fels wartet in der 7ten Sellänge - Hochschwab Südwand vom Feinsten:-)

Blick von oben in die 7te Seillänge

Blick von oben in die 7te Seillänge , Foto: Michael Kopitsch

Letzte Seillänge, nett, aber dem Ende zu nicht ganz fest

Letzte Seillänge, nett, aber dem Ende zu nicht ganz fest , Foto: Andreas Jentzsch

Michael Kopitsch am Ausstieg

Michael Kopitsch am Ausstieg , Foto: Andreas Jentzsch

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